Seit der Umstellung auf echte SVG-Kreis-/Bogen-Primitive (drawingCircle/
drawingArc statt 64-Ecken-Polygon-Annäherung) wurde die Interaktionsschicht
nie nachgezogen — betraf drei unabhängige Stellen mit derselben Ursache:
- Einzelklick: pickDrawing() testete nur kind==="line", fiel sonst auf
Text-/Bild-Bbox zurück. Neuer distToDrawingRing()-Zweig: Ring-Abstand in
Bildschirm-Pixeln (zoom-unabhängig wie die Linien-Toleranz), bei gefüllten
Kreisen zählt auch innerhalb als Treffer; Bögen zusätzlich auf ihre
Winkel-Spanne begrenzt. grabbedBody() (Körper-Verschieben) profitiert
automatisch mit, da es denselben Picker nutzt.
- Marquee (Rahmenauswahl): marqueeHitDrawings() sammelte nur line/polygon —
drawingCircle/drawingArc UND drawingText/drawingImage fehlten komplett
(Text/Bild waren nie per Rahmen erfassbar, unabhängig von der Kreis-Frage).
Kreis/Bogen werden für den Punkt-Test auf Ring-Stützpunkte abgetastet
(Bogen nur innerhalb seiner Winkel-Spanne, nicht als Vollkreis), Text/Bild
über ihre Bounding-Box.
- Griffe: drawingVertices() hatte keinen Fall für circle/arc → leeres Array,
selbst nach Fix von Klick+Marquee also unverschiebbar/nicht editierbar.
Kreis bekommt einen Radius-Griff (Ost), Bogen Start-/End-Winkel-Griffe plus
einen Radius-Griff auf halbem Bogen — moveGrip() entsprechend erweitert.
10 neue Tests (drawingVertices/moveGripOf für Kreis/Bogen, marqueeHitDrawings
für alle vier zuvor fehlenden Primitive-Arten). tsc -b / vitest run
(901/901) / npm run build grün. Der Einzelklick-Pfad selbst (PlanView.tsx-
Closures) ist nicht automatisiert testbar — visuell in der Tauri-App prüfen.
Faktische Fehler korrigiert: geometry-Crate längst gelöscht (5 statt 6
Rust-Crates), src/section/ existiert nicht mehr, opencascade.js komplett
raus (nicht nur "nur noch von totem Code importiert"), Ribbon-UI gelöscht
(nur noch ein Icon-Helfer übrig). Frische Zahlen (LOC, Testanzahl) statt
vager Formulierung.
Grösster Fund: JEDE im "Weiterlesen"-Abschnitt verlinkte Datei (STATUS.md,
ARCHITECTURE.md, ROADMAP.md, HANDOVER.md, PENDENZEN.md, CONVENTIONS.md,
docs/) ist per .gitignore bewusst vom öffentlichen Repo ausgeschlossen —
das README verlinkte trotzdem überall drauf. Für jeden Besucher des
öffentlichen Gitea-Repos waren das tote Links. Alle entlinkt, mit einer
kurzen ehrlichen Erklärung ersetzt statt stillschweigend entfernt.
Nebenbei: package.json hatte noch ein build:geometry-Skript, das auf die
gelöschte Crate zeigte — ebenfalls tot, entfernt.
ts-prune nach dem ersten Durchgang erneut laufen lassen. compute/index.ts
(101 Z., PoC-Brücke zu einem nie gebauten Rust-Command, im eigenen
Kopfkommentar schon als ungenutzt markiert) komplett gelöscht. ribbonItems.ts
war nur noch für das bereits gelöschte RibbonBar.tsx da (kein anderer
Importeur mehr) — ebenfalls komplett weg.
Einzelne tote Typen/Konstanten: SiaLabel (roomArea.ts), GeoImportResult
(geoContext.ts, plus den dadurch verwaisten GeoOrigin-Import), die drei
MATERIAL_LIBRARY_*-Konstanten (library.ts), ResolveContext-Re-Export
(parametricWalls.ts), roofTotalThickness (types.ts — Duplikat, die echte
Rechnung läuft in toWalls3d/bands.ts inline), DropTarget (panelDrag.tsx).
resolveBackground (generatePlan/shared.ts) bewusst NICHT gelöscht: anders als
das analoge resolveForeground wird es nirgends aufgerufen, obwohl
backgroundSource für Wand/Decke im Modell und im Attribut-Panel existiert —
sieht nach einer echten Lücke aus (By-Layer-Hintergrundfarbe kommt nie im
Renderer an), nicht nach totem Code.
tsc -b / vitest run (891/891) / npm run build grün.
ts-prune + cargo check über alle Crates durchsucht, jeder Fund per grep
gegengeprüft. Gelöscht: ResourcesPanel.tsx (abgelöstes Alt-Panel),
RibbonBar.tsx (Ribbon-Phase-1-Überbleibsel), sowie diverse Funktionen ohne
jeden Aufrufer (sampleTerrainColors, docToSvgText/tspanToSvg,
isEmpty/deserialize/fromJson, findAccentSwatch, unregisterPanel,
removeFromDockLayout, TOOL_ORDER).
revokeMaterial (materials/ambientcg.ts) existierte, wurde aber nie
aufgerufen — jeder Material-Wechsel/-Upload liess Blob-URLs leaken. Jetzt
über revokeMaterialUrls() in ComponentsTab.tsx beim Ersetzen/Löschen/
Bauteil-Löschen verdrahtet.
tsc -b / vitest run (891/891) / npm run build grün.
Übersetzt rohe Pick-/Marquee-/Kontextmenü-Events aus PlanView/Viewport3D in
Selektions-Mutationen (onPlanSelect/onPlanMarquee/onPlanContextMenu/
onViewportSelect{Wall,Stair,Ceiling,Opening}/onViewport3dPick/
onViewportContextMenu) + zwei eng verwandte Doppelklick-Trigger
(onOpenStampEditor, onEditDrawingText) + commitTextEdit. Reine Verschiebung,
keine Verhaltensänderung. Der useImageImportHandling()-Aufruf, der bisher
mitten in diesem Abschnitt sass (unabhängig vom Rest), ist dabei direkt hinter
den neuen Hook-Aufruf gerutscht statt mit extrahiert zu werden.
App.tsx: 3655 → 3278 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
Der ~990-zeilige Panel-Host-Vertrag (baseHost-useMemo: Projekt/Selektion/
Snap-/View-State + sämtliche Attribut-Setter/Ausschnitte/Layouts-CRUD, den
PanelHostContext für Docks/Floating-Panels konsumiert) war ein einzelner
riesiger useMemo-Objektliteral direkt in App.tsx. Wortgetreu verschoben (keine
Logik neu geschrieben), damit kein Verhalten unterwegs verändert wird — nur
die Objekt-Konstruktion selbst wandert in eine eigene Funktion.
Der Hook-Aufruf sitzt jetzt spät im Funktionskörper (nach useProjectActions/
useSelectionState/useDialogState/useContextMenuState, kurz vor den frühen
Boot-Returns), weil einige referenzierte Handler (openResources, activeLayout,
patchOpenLayout, openSettings, openLayerSettings, onOpenStampEditor) erst dort
definiert sind — dieselbe Art Vorwärtsreferenz-Falle wie beim vorigen
useGripEditing-Schritt, diesmal mit deutlich mehr betroffenen Namen.
Parameter-Vertrag bündelt wo möglich ganze Hook-Rückgabewerte (projectActions/
selectionState/toolState/topBarState/dialogState/contextMenuState als Pick<>
der jeweiligen Hook-Signatur) statt ~150 Einzelfelder aufzulisten — erhält
volle Typsicherheit ohne manuelles Retippen jedes Handler-Signatur.
App.tsx: 4594 → 3690 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
Eckpunkt-/Kanten-Griffe der aktuellen Auswahl (Wand/2D-Element/Decke/Raum/
Öffnung/Treppe), deren Zieh-Handler (Ortho/Snap/koinzidente Nachbar-Ecken)
sowie der Tab-Feld-Controller für präzise Länge/Winkel-Eingabe während eines
Vertex-Drags waren als drei separat benannte, aber tatsächlich zusammen-
hängende Abschnitte in App.tsx verstreut. Jetzt ein Hook mit explizitem
Parameter-Vertrag (Selektion/Projekt/Snap-Settings/Projekt-Mutationen rein,
grips/edgeGrips/gripHandlers/Feld-Controller raus) statt anonymer Closures
über den gesamten Komponenten-Scope.
Reine Verschiebung, keine Verhaltensänderung — einzige Korrektur beim
Verschieben: der Öffnungs-/Wand-Snap in onGripMove nutzte computeSnap direkt
(gegen ein um das gezogene Element bereinigtes Projekt), das im ersten Entwurf
versehentlich mit dem allgemeinen snapFor-Helper vertauscht worden wäre —
beim Nachvollziehen der Original-Logik korrigiert, bevor es committet wurde.
App.tsx: 5096 → 4594 Zeilen.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün, vite build ok.
ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
Zuletzt-geöffnet-Liste (state/recentProjects.ts) trägt sich beim Öffnen und
beim Speichern automatisch ein, inkl. Öffnen über einen bekannten Pfad ohne
Dialog (verwaiste Einträge fliegen raus, wenn die Datei fehlt). Der Splash
wartet bewusst nicht auf den Update-Check — der läuft unabhängig im
Hintergrund weiter, damit ein langsames Netz den Start nie verzögert.
"dossier" statt "Dossier".
Prüft beim Start still gegen ein Gitea-Release-Manifest (latest.json),
bietet im Settings-/About-Dialog einen manuellen Check sowie einen
Versionsverlauf mit Rollback-Download (versions.json, eigener schlanker
Index neben dem Updater-Manifest). Dafür: tauri-plugin-updater/process/
http/shell + zugehörige Capabilities, neue App-Icons (auch für die
plattformspezifischen Bundle-Formate), sowie ein kleingeschriebener
Produktname samt erweitertem nativen Info-Fenster (macOS-About).
Systemmenüleiste (useNativeAppMenu) deckt dieselben Aktionen bereits ab,
die eigene Leiste wäre dort nur Dopplung. Im Browser/Electron ohne
natives App-Menü bleibt sie weiterhin die einzige Quelle.
Shortcut-Map, obwohl beide Befehle längst fertig implementiert waren.
Zusätzlich musste man nach jedem gesetzten Punkt Esc drücken, bevor eine
Zifferntaste das nächste Werkzeug wählte — der Fokus blieb im Befehlsfeld
hängen (dort wird nach Abschluss nicht mehr geblurred) und die globale
Kürzel-Prüfung ignorierte jede Eingabe im Feld pauschal. Jetzt gibt die
Engine den Fokus frei, sobald ein Befehl fertig ist (Commit/Abbruch), und
eine Zifferntaste wählt direkt das nächste Werkzeug (Vectorworks-Stil) —
aber nur, wenn das Feld leer ist UND der aktuelle Schritt weder Tab-Felder
noch Freitext erwartet (Textlabel-Eingabe wie „Raum 101" bleibt geschützt).
deckungsgleich vor der ohnehin bis zur Dach-Unterkante hochgeklemmten
Giebelwand und wirkte als sichtbare Doppel-Schicht. Zusätzlich werden
aufeinanderfolgende Wandstücke gleicher geklemmter Oberkante (z. B. am First)
wieder zu einem Body verschmolzen statt in viele 0.15-m-Fragmente zu zerfallen.
Materialschichten) werden jetzt zusätzlich zum aktiven Stil erzwungen
gezeichnet, wenn ein Schnitt aktiv ist — sonst wirkten sie aus vielen
Blickwinkeln wie ein abgelöstes, schwebendes Element.
"+"-Buttons für Bauteile/Schraffuren/Linienstile/Wand-/Decken-/Dachstile
waren direkt als onClick={onAddX} verdrahtet — React reicht dabei das
Klick-Event als Argument durch. Im In-App-Overlay harmlos (Store-
Funktionen ignorieren Extra-Argumente), aber im nativen Ressourcen-
Fenster läuft jeder Aufruf über die Tauri-Event-Brücke (emitTo), die den
Aufruf als JSON serialisiert — ein React-Event mit zirkulären DOM-
Referenzen lässt sich nicht serialisieren, der Aufruf scheiterte lautlos.
Fix: alle betroffenen Buttons rufen den Handler jetzt explizit ohne
Argument auf. Zusätzlich die bisher stillschweigend verschluckten Fehler
in der Fenster-Sync-Brücke sichtbar gemacht (console.error statt leerem
catch), fürs nächste Mal.
Bündelt Projekt-Mutationen (Store-Actions), Wand-/Decken-/Dach-/Tür-/
Fenster-/Treppentyp-CRUD sowie diverse Element-Mutationsaktionen (Teil
der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Bündelt die Auswahl-Mengen aller Bauteil-/Zeichnungs-Arten (Wand, 2D-
Zeichnung, Decke, Dach, Öffnung, Treppe, Raum, Extrusion, Stütze,
Kontext-Objekt) plus abgeleitete Einzel-Ids, die 2D-Zwischenablage und
den 3D-Live-Schnitt-Treiber (Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Bündelt aktives Werkzeug, Wandtyp/Linienstil, Snap-Einstellungen,
Werkzeug-Zustand-Ref, Draft-Vorschau, aktive Transformation
(Bewegen/Spiegeln/Drehen) und die Kopienanzahl für Array/Distribute
(Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
CSS-Pixel sind laut Spezifikation physisch konstant 1/96 Zoll, unabhängig
von devicePixelRatio (der beschreibt nur die Geräte-Pixel-Dichte hinter
einem CSS-Pixel, relevant für Rasterungs-Schärfe, nicht für die physische
Grösse). Die Papier-Massstab-Umrechnung in PlanView.tsx nahm bisher
96 * devicePixelRatio an und verfälschte dadurch den angezeigten wie
gemessenen Massstab auf jedem Retina-/HiDPI-Bildschirm um genau den
Faktor devicePixelRatio (per Lineal am Bildschirm nachgemessen). Betrifft
nur die Bildschirmanzeige, nicht den PDF/DXF-Export (eigene Berechnung).
Bisher öffneten beide Panel-Kopfzeilen die allgemeinen Einstellungen statt
ihrer eigenen: Zeichnungsebenen jetzt den Zeichnungsebenen-Fenster-Manager,
Ebenen die Ebeneneinstellungen der aktiven Kategorie.
Bündelt layerClipboard, menu, editor, nativeLayerSettingsCode,
stampEditorRoomId und editTextId in einem eigenen Hook (Teil der
laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Reiner Umzug von neun useState-Deklarationen (Ressourcen-Fenster, Layout-
Ansicht, Import-/Export-/Einstellungs-Dialoge, Drop-Feedback) in einen
eigenen Hook — bewusst KEIN Store-Slice (dieser State ist laut den
Original-Kommentaren explizit lokal/transient, keine Undo/Redo- oder
Cross-Component-Relevanz). Verhaltensgleich.
Reiner Umzug (verhaltensgleich, byte-identische Funktionskörper): Kontextmenü-
Builder (buildMenuItems + layer/level/plan/viewport-Menüs) nach
src/menus/contextMenu.tsx; InlineEditor sowie Content/LevelPlanView/
SectionPlanView (der View-Router der Hauptansicht) nach src/views/. App.tsx
7130 → 5917 Zeilen. Setzt die in CONVENTIONS.md/state-architecture.md
vorgesehene, bisher nie umgesetzte Struktur endlich um (STATUS.md §4.3).
Dazu ein unabhängiger CSS-Fix: .plan-selected (Auswahl-Hervorhebung im 2D-Plan)
fehlte die fill-opacity, die zwei Regeln weiter unten bei .plan-marquee/
.tool-preview-fill schon gesetzt ist. Im Dunkel-Theme ist --accent-dim
transparent (zufällig unauffällig), im neuen Standard-Hell-Theme aber fast
deckend weiss — dadurch verdeckte die Auswahl die Schraffur der gewählten
Wand/Decke/des Raums vollständig.
Vollständige Bestandsaufnahme der Codebasis als neue STATUS.md (Kennzahlen,
Feature-Inventar, Mist-Liste: toter Code, verwaiste WASM-Crates,
Doku-Widersprüche). ARCHITECTURE.md/README.md/CONVENTIONS.md waren noch auf
dem Tag-1-Planungsstand (Electron/Three.js/OpenCascade/Zustand/HLR-Worker) und
beschrieben nicht mehr, was tatsächlich gebaut wurde (eigene Rust/WASM-Engines,
eigener Store, analytische Rust-Schnitt-Pipeline, Tauri auf macOS + Electron
auf Linux). ROADMAP.md und HANDOVER.md als historisch markiert (Hinweis-Box),
Inhalt unverändert.
Der aus der Desktop-Session übernommene statische 88er-Katalog listete 75
Materialien ohne mitgelieferte Texturen (kaputte Thumbnails in der
Schnellauswahl). Bibliothek auf die 13 tatsächlich gebündelten Starter
gekürzt; Fetch-Script und der zugehörige .gitignore-Block entfernt. Alles
darüber hinaus läuft über die bereits vorhandene Live-Suche (1K/2K/4K).
Jede STAC-Kachel (DXF) liefert ALLE Gebäude der Kachel als EIN gemeinsames
Mesh (parseDxf sammelt alle 3DFACE/Polyface-Entities eines Files in denselben
Puffer) — ohne Zuschnitt landete bei einem Import IMMER die komplette Kachel
im Modell, teils mehrere Kilometer über den gesuchten Suchradius hinaus.
Live gegen echte STAC-Daten verifiziert: zwei 1.4 km auseinanderliegende
Adressen (gleiche Kachel) lieferten vorher IDENTISCHE, unclipped Geometrie
(62532 Dreiecke); danach jeweils nur die ~400 Dreiecke im eigenen Suchradius.
clipMeshToBbox schneidet + kompaktiert das Mesh (nicht referenzierte Ecken
entfernt, Indizes neu gemappt) — sonst sähe jede Verbraucher-Logik, die roh
über `positions` statt `indices` iteriert (Bounding-Box, Kamera-Fit), weiter
die volle ungeschnittene Ausdehnung.
Nutzer-Report: "im 2D innen bündig und im 3D aussen bündig". Root Cause: das
2D-Vorzeichen für insetFace:"aussen" (windowSymbol) war gegenüber der echten
Aussenschicht der Wand (erste Wandtyp-Schicht, kleinster Achs-Offset in
addWallPoche/pushSegment) invertiert — "aussen" landete am inneren
Wandputz statt am äusseren. Dieselbe Vorzeichenverwechslung steckte auch in
addOpeningFrameBand (Tür-Rahmenband), den Sturzlinien und dem Rollladenkasten.
Die 3D-Seite (openingAxisBox/resolveFrameNormalRange) war bereits korrekt
(zwei kompensierende Vorzeichen ergaben zufällig das richtige Ergebnis) und
bleibt unverändert.
+1 Regressionstest, der 2D- und 3D-Rahmenposition direkt gegen die bekannte
Aussenschicht der Wand prüft.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.
Importierte Gebäude/Terrain-Meshes waren bisher nur ein Eintrag im Geo-Panel,
nicht direkt im 3D anwählbar. Raycast/Pick-Geometrie um Kontext-Meshes
erweitert, Auswahl-Kanal (selectedContextObjectIds) ergänzt, Highlight als
Bounding-Box-Umriss (volles Dreiecks-Wireframe wäre bei grossen Importen zu
dicht), Entf-Taste löscht die Auswahl, SitePanel hebt sie in der Liste hervor.
Neues Project.geoAnchor: verbindet EINEN Modell-Punkt mit seiner realen
LV95-Koordinate. Bisher berechnete jeder Standort-Import (Gebäude/Terrain/
OSM) unabhängig einen neuen Bezug aus der jeweils gesuchten Adresse — bei
mehreren Importen mit leicht unterschiedlichen Suchbegriffen landete
importierter Kontext lagefalsch zueinander.
Der erste Import in einem Projekt setzt den Bezug automatisch (Modell-(0,0)
= gesuchter Ort) und speichert ihn; alle weiteren Importe verwenden densel-
ben Bezug, unabhängig vom neu gesuchten Ort (der bestimmt nur noch WOVON
Daten geladen werden, nicht mehr WOHIN sie im Modell platziert werden).
UI: Anzeige des aktiven Bezugs im Import-Dialog mit Zurücksetzen-Option.
Löst das strukturelle Problem noch nicht vollständig (der Bezug sitzt immer
bei Modell-(0,0) — passt nur, wenn das eigene Gebäude dort gezeichnet ist),
aber behebt die akute Inkonsistenz zwischen mehreren Importen.
Root Cause für „Gebäude-Import funktioniert nicht": Die installierte
dxf-parser-Version liefert Face-Vertex-Indizes NICHT als `faces`-Array,
sondern als vier einzelne Felder (Gruppencodes 71–74: faceA/faceB/faceC/
faceD). Unser addPolyfaceMesh/isMeshPolyline prüfte auf ein `faces`-Array,
das in dieser Version nie existiert — jede POLYLINE-Polyface-Mesh (exakt das
Format der swissBUILDINGS3D-DXF-Kacheln) ergab dadurch 0 Dreiecke, obwohl
Positionen geschrieben wurden. Live gegen echte swissBUILDINGS3D-Kacheln
verifiziert: vorher 0 Meshes, jetzt tausende Dreiecke mit realistischen
Schweizer Höhenwerten. +3 Tests (rohes DXF, nicht gemockt, deckt auch die
zugrundeliegende Bibliothek ab), Suite 794 grün.
Nutzer-Report „funktioniert nicht": Der Import stürzte mit einem harten
RangeError ab, sobald eine STAC-Kachel entpackt die maximale JS-String-Länge
überschritt (DXF komprimiert stark — eine Kachel unter dem 150-MB-Limit kann
trotzdem >700 MB unkomprimierten Text ergeben, real reproduziert für ein
dicht bebautes Stadtzentrum). downloadAssetText prüft jetzt zusätzlich die
JSZip-interne unkomprimierte Grössenschätzung VOR dem Entpacken und fängt
verbleibende Fehler (Netzwerk/ZIP/String-Länge) sicher ab, statt zu werfen.
Zu grosse/fehlgeschlagene Kacheln wurden bisher stumm übersprungen (0 Gebäude,
keine Erklärung — sah wie ein Bug aus). fetchBuildings3d liefert jetzt
skippedTiles mit; der Dialog zeigt „X Kachel(n) übersprungen, zu gross" statt
eines wortlosen Leer-Ergebnisses.
Kontext-Meshes (Dach, Fenster-Glas/-Rahmen, künftig swissBUILDINGS3D-Import)
werden von append_context_mesh IMMER doppelseitig aufgebaut (jedes Dreieck +
gespiegelte Rückseite mit invertierter Normale), weil die Mesh-Pipeline
Backface-Culling aktiv hat. Die Kanten-Erkennung sah dadurch an JEDER Kante
ein exakt entgegengesetztes Normalen-Paar (Vorder-/Rückseite desselben
Dreiecks) und wertete das fälschlich als Knick — jede Flächen-Innendiagonale
eines doppelseitigen Meshes wurde gezeichnet (Nutzer-Report: sichtbare
Dreiecks-Diagonalen auf Dach und Fensterglas im "Schattiert mit Kanten"-Modus).
Fix: Rückseiten-Duplikate (Normalen-Paar mit dot ≈ -1) werden vor der Rand-/
Knick-Entscheidung zusammengeführt (ein Vertreter je Original-Dreieck) —
danach gilt dieselbe Logik wie bei einseitigen Meshes (Wände), unabhängig
davon ob doppelseitig gerendert wurde. +5 Tests (doppelseitige Varianten der
bestehenden Fälle), 88/88 grün mit --features render.
Neuer RenderStyle::ShadedEdges in render3d: wie "shaded" (echte Bauteilfarben,
beleuchtet), zusätzlich dunkle Modell-Kanten obenauf wie bei "hidden" — der
typische Revit/ArchiCAD-Look, der bisher fehlte (nur reines Weiss+Kanten via
"hidden" oder reine Bauteilfarben ohne Kanten via "shaded" waren möglich).
Nutzt dieselbe tiefengebiaste Flächen-Pipeline wie "hidden", damit die Kanten
sauber obenauf liegen (kein Z-Fighting). +6 Rust-Tests (--features render,
83/83 grün). Als neue Option "shaded-edges" in beiden Darstellungsart-
Dropdowns der 3D-Oberleiste; Three.js-Fallback ignoriert den Wert graceful
(fällt auf shaded zurück, bekommt bewusst keine neuen Features).
Die einzige bei "grob" sichtbare Glaslinie war fest codiert (weder Opening.
color noch die neuen Kategorie-Übersteuerungen griffen dort). Nutzt jetzt
sashLine (Fenster-Kategorie), konsistent mit mittel/fein.
windowSymbol trug beide Blocktypen (Laibungs-Enden UND Flügelstoss-Marken)
im selben meetingMarks-Array, dadurch übersteuerte frameLine auch die Marke
zwischen den Flügeln — Nutzer wollte diese separat regelbar. Aufgeteilt in
jambMarks (Laibungs-Enden, zählt zu "Rahmen") und meetingMarks (Flügelstoss,
zählt zu "Fenster"/sashLine).
ColorHexField stellte Swatch UND natives <input type="color"> sichtbar
nebeneinander dar (zusätzlich zum separaten Hex-Textfeld) — wirkte wie zwei
Farbfelder pro Zeile. Hex-Textfeld entfernt, natives Color-Input liegt jetzt
unsichtbar über dem Swatch (öffnet die native Palette beim Klick auf das
einzige sichtbare Quadrat). Betrifft alle Attribute-Farbfelder in der App,
nicht nur die neuen Fenster-Linien-Felder.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Zeigte immer eine gestrichelte Linie quer über die Öffnung bei transomHeight>0
— auf der Wandachse, unabhängig davon, ob die horizontale Schnittebene den
Kämpfer überhaupt trifft. Ein Kämpfer/Oberlicht ist ein Höhen-, kein
Grundriss-Merkmal; die Linie war daher architektonisch nicht aussagekräftig
(Nutzer-Report, dieselbe Kategorie Fehler wie die entfernte Brüstungslinie).
Betrifft Fenster UND Türen (gemeinsame addOpeningFrameBand-Funktion).