Drawing2D wechselt auf "Nach Ebene"
Nutzer-Korrektur zum vorigen Commit: "eine Wand usw soll weiterhin
nach Bauteil haben und die weisser Grund und schwarzer Vordergrund
haben. Also nach Bauteil. 2D Elemente haben aber bei Attribute kein
nach Bauteil!!!" -- der vorige Commit hatte den Default global (auch
für Wand/Decke) auf "Nach Ebene" umgestellt, was die neutrale SIA-
Poché-Konvention (weisser Grund/schwarzer Vordergrund über die
Bauteil-Kette) durch die rohe Ebenenfarbe ersetzt hätte.
resolveForeground/resolveBackground/resolveHatchId/resolveStrokeWeight
(plan/generatePlan/shared.ts) sind zurückgesetzt auf ihr ursprüngliches
Verhalten: `source === "layer"` (fehlend/"object" ⇒ weiterhin Bauteil-
Kette, DEFAULT bei Wand/Decke). Der elementart-abhängige Default sitzt
jetzt an den AUFRUFERN statt im generischen Resolver:
• Wand/Decke (selectionInfo.ts): rohes Source-Feld unverändert
durchgereicht -- Default bleibt "Nach Bauteil".
• Drawing2D (selectionInfo.ts drawingSelection): `d.foregroundSource
?? "layer"` usw. VOR dem Resolver -- Default wird dort explizit
"Nach Ebene" (kein eigenes Bauteil, "Nach Bauteil" bietet das Panel
für 2D-Elemente ohnehin nicht mehr an, s. vorletzter Commit).
• AttributesPanel.tsx uiSourceOf() bekommt einen isDrawing-Parameter
für denselben elementart-abhängigen Default in der Dropdown-
Anzeige.
+Tests in shared.resolve.test.ts auf die jetzt korrekten Erwartungen
umgeschrieben (Default bleibt Bauteil, explizites "layer" liefert die
Kategorie, Drawing2D-Aufrufer-Mapping separat geprüft). tsc/vitest
934/934 grün.
sichtbar, Bearbeiten schaltet automatisch auf "eigener Wert"
Nutzer-Report: "aktuell zeigt jedes Element standard nach Bauteil. Das
wäre eigentlich 'custom' also eigener Wert. Deshalb es soll nach Ebene
Standard sein bei allen Dingen. Und man sollte immer sehen welche
Stiftdicke oder welche Farbe... und wenn man auf das Farbfeld klickt
und die Farbe ändert dann springt es auf eigener Wert automatisch."
**Default-Umkehr** (plan/generatePlan/shared.ts): resolveForeground/
resolveBackground/resolveHatchId/resolveStrokeWeight prüften bisher
`source === "layer"`, sonst (auch bei fehlendem Source-Feld -- der
Normalfall bei jedem neu erzeugten Element, das nie explizit gesetzt
wird) fiel die Kette auf "Nach Bauteil" zurück. Jetzt `source !==
"object"`: fehlend/"layer" liefert die Kategorie, NUR ein explizites
"object" fällt noch auf das Bauteil zurück. Zentraler Fix in den
Resolver-Funktionen selbst wirkt automatisch überall (Grundriss,
Schnitt, Attribut-Panel-Vorschau) konsistent, nicht nur im Panel.
Rückfrage an den Nutzer zum riskantesten Teil (Hintergrund/Poché hat
eine dokumentierte SIA-neutrale Sonderregel, falls kein Wert gesetzt
ist) -- bestätigt: einheitlich umstellen, "Nach Bauteil" bleibt bei
Wand/Decke als explizite Wahl verfügbar.
**"Nach Bauteil" nur noch bei Wand/Decke** (AttributesPanel.tsx): ein
Drawing2D hat kein eigenes Bauteil (Component) -- die Option wäre dort
bedeutungslos (resolveForeground & Co. fielen auf gar keinen Wert
zurück). Neuer `allowObjectSource`-Schalter blendet die Dropdown-
Option für alle vier Felder bei 2D-Elementen aus.
**Wert immer sichtbar + Auto-Switch auf "eigener Wert"**: das Eingabe-
Element (Farb-Swatch/Zahlenfeld/Schraffur-Dropdown) war bisher nur bei
Quelle "eigener Wert" sichtbar -- jetzt immer, mit dem EFFEKTIVEN Wert
befüllt. Neue Selection-Felder effectiveForeground/effectiveBackground/
effectiveHatchId (selectionInfo.ts, über dieselbe Resolve-Kette wie der
Renderer) liefern dafür den echten Wert statt des oft leeren rohen
Overrides. Editiert man das Feld direkt, greift der bestehende Override-
Setter (setzt z.B. wall.foreground) -- die Quelle springt automatisch
auf "eigener Wert", weil uiSourceOf ausschliesslich davon abhängt, ob
ein Wert gesetzt ist (kein zusätzlicher Umschalt-Schritt nötig). Beim
expliziten Umschalten per Dropdown wird jetzt vom aktuell ANGEZEIGTEN
effektiven Wert gesät statt von sel.color, damit die Farbe dabei nicht
unerwartet springt.
+9 Tests (shared.resolve.test.ts: Default-Umkehr aller vier Resolver,
Override gewinnt immer, Fallback ohne Kategorie). tsc/vitest 934/934
grün.
Bug: grips/edgeGrips in useGripEditing.ts waren über sich gegenseitig
ausschliessende Zweige auf genau ein selektiertes Element zugeschnitten;
bei zwei oder mehr gewählten Elementen (Zeichnungen oder Wänden) traf
kein Zweig, beide Arrays wurden leer -> keine Griffe mehr sichtbar/ziehbar.
Neues GripOwner-Modell (gripOwners/gripOwnerRange parallel zum flachen
grips-Array, EdgeGrip.owner? neu im Modell): jedes gewählte Element
liefert weiterhin einen eigenen, zusammenhängenden Vertex-/Kanten-Block.
applyGrip/applyEdge/cycleGripEditField/onGripMove lösen die Zielroute
(moveGripOf/moveEdgeOf) jetzt pro Griff über dessen owner auf statt über
die singulären selectedDrawingId/selectedWallId. Einzelauswahl ist ein
Spezialfall derselben Logik, kein separater Pfad. Der Tab-Feld-Controller
(getippte Länge/Winkel beim Ziehen) funktioniert dadurch auch bei
Mehrfachauswahl korrekt pro Griff. Öffnung/Treppe/Decke/Raum bleiben
bewusst exklusiv (kein Multi-Select für diese vier).
PlanView.tsx brauchte keine Änderung, da Hit-Test und Rendering dort
bereits generisch über die flachen grips/edgeGrips-Arrays laufen.
ts-prune nach dem ersten Durchgang erneut laufen lassen. compute/index.ts
(101 Z., PoC-Brücke zu einem nie gebauten Rust-Command, im eigenen
Kopfkommentar schon als ungenutzt markiert) komplett gelöscht. ribbonItems.ts
war nur noch für das bereits gelöschte RibbonBar.tsx da (kein anderer
Importeur mehr) — ebenfalls komplett weg.
Einzelne tote Typen/Konstanten: SiaLabel (roomArea.ts), GeoImportResult
(geoContext.ts, plus den dadurch verwaisten GeoOrigin-Import), die drei
MATERIAL_LIBRARY_*-Konstanten (library.ts), ResolveContext-Re-Export
(parametricWalls.ts), roofTotalThickness (types.ts — Duplikat, die echte
Rechnung läuft in toWalls3d/bands.ts inline), DropTarget (panelDrag.tsx).
resolveBackground (generatePlan/shared.ts) bewusst NICHT gelöscht: anders als
das analoge resolveForeground wird es nirgends aufgerufen, obwohl
backgroundSource für Wand/Decke im Modell und im Attribut-Panel existiert —
sieht nach einer echten Lücke aus (By-Layer-Hintergrundfarbe kommt nie im
Renderer an), nicht nach totem Code.
tsc -b / vitest run (891/891) / npm run build grün.
ResourceManager.tsx, generatePlan.ts und toWalls3d.ts sind nach Bauteil-
Domäne in src/ui/resourceManager/, src/plan/generatePlan/ und
src/plan/toWalls3d/ aufgeteilt (reine Verschiebung, keine Verhaltens-
änderung). App.tsx verliert weitere Handler-Gruppen an eigene Hooks
(useExportHandlers, useImportHandling, useKeyboardShortcuts) sowie
Hit-Testing an src/viewport/planHitTest.ts.
Unbenutzte Rust-geometry-Crate (durch WASM-Joins abgelöst) sowie der alte
OCCT/HLR-Schnitt-Spike (hlr.ts/occt.ts, vite occt-Aliases) entfernt.
Neu: PDF-Import als Rasterbild (src/io/pdfImport.ts) + gemeinsamer
Bild-Asset-Helfer (src/io/imageAsset.ts) für Plan- und Layout-Bilder.
tsc -b sauber, vitest 891/891 grün.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.
Neues Project.geoAnchor: verbindet EINEN Modell-Punkt mit seiner realen
LV95-Koordinate. Bisher berechnete jeder Standort-Import (Gebäude/Terrain/
OSM) unabhängig einen neuen Bezug aus der jeweils gesuchten Adresse — bei
mehreren Importen mit leicht unterschiedlichen Suchbegriffen landete
importierter Kontext lagefalsch zueinander.
Der erste Import in einem Projekt setzt den Bezug automatisch (Modell-(0,0)
= gesuchter Ort) und speichert ihn; alle weiteren Importe verwenden densel-
ben Bezug, unabhängig vom neu gesuchten Ort (der bestimmt nur noch WOVON
Daten geladen werden, nicht mehr WOHIN sie im Modell platziert werden).
UI: Anzeige des aktiven Bezugs im Import-Dialog mit Zurücksetzen-Option.
Löst das strukturelle Problem noch nicht vollständig (der Bezug sitzt immer
bei Modell-(0,0) — passt nur, wenn das eigene Gebäude dort gezeichnet ist),
aber behebt die akute Inkonsistenz zwischen mehreren Importen.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Ersatz für die entfernte pauschale Brüstungslinie: wählbar aussen/innen/beide
Flächen + Blickrichtung Auf-/Untersicht (Aufsicht dünn gepunktet, Untersicht
gestrichelt wie die übrigen Überkopf-Projektionen), an der tatsächlichen
Rahmenkante statt der Wandachse. Default aus (kein Feld gesetzt = keine Linie).
UI-Feld im Fenstertyp-Editor.
Vertikale Sprossenteilung im Glasfeld (mullionCols−1 Spalten), spiegelbildlich
zur bestehenden mullionRows-Logik: 3D-Rahmen-Riegel, Ansichts-Trennlinien +
Glasscheiben als echtes rows×cols-Raster, Eingabefeld im Fenstertyp-Editor und
im ResourceManager.
Vier Nutzer-Punkte:
1. Editieren im Schnitt funktioniert (Klick auf die Poché wählt das Bauteil,
headless verifiziert) — die Störung waren die Kanten GESCHNITTENER
Bauteile: der Extraktor projizierte auch deren Restkörper (Deckel-/
Bodenkanten quer durch die eigene Poché). computeSection filtert sie jetzt;
Ansichtskanten ungeschnittener Bauteile (Rückwand-Fenster etc.) bleiben.
2. Verdeckte Kanten (gestrichelt) sind Standard AUS — zuschaltbar je Ebene
(DrawingLevel.hiddenLines, Checkbox in der Schnittlinien-Sektion).
3. Display/Print-Umschalter wirkt jetzt in ALLEN 2D-Darstellungen (Grundriss,
Schnitt, Ansicht, Zeichnung) — war fälschlich auf den Grundriss begrenzt.
4. Fenster/Türen in der Ansicht als echtes Bauteil: Blendrahmen-Fläche →
Flügelfelder (aus der Flügeltabelle, ungleiche Breiten/Pfosten) → Glas,
Kämpfer/Oberlicht-Teilung, DIN-Öffnungssymbol (dezent gestrichelt,
Dreh/Kipp/Drehkipp je Anschlag); Türen mit Rahmen + Blatt-Fläche.
737/737 grün; headless verifiziert (Schnitt A + Ansicht Süd).
toElevation.ts: Painter-Projektion des 3D-Modells auf die Ansichtsebene
(Fassaden-/Deckenflächen fern→nah, Rückseiten-Culling, Fenster/Türen als
Rahmen+Glas, Bodenlinie) + klassischer 45°-Schlagschatten auskragender
Bauteile (Sutherland–Hodgman auf die Empfängerfläche geclippt). Schatten-
Umschalter in der Ansichts-Leiste (DrawingLevel.shadows), App rendert
elevation-Ebenen über den neuen Generator (synchron, ohne WASM).
generateElevationPlan (toElevation.ts) baut aus projectToModel3d die
Fassadenansicht als gefüllte Flächen statt blossem Kanten-Durchlauf:
Wand-Aussenseiten + Decken-Stirnflächen auf die Ansichtsebene projiziert
(u entlang, v = Höhe), rückseiten-gecullt, vor der Ebene verworfen und per
Painter (fern->nah) emittiert. Fenster/Türen als Rahmen+Glas, Bodenlinie,
tiefengestaffelte Graustufen. Schlagschatten (45°, klassisch): auskragende
Slabs werfen ein geclipptes Schatten-Parallelogramm auf die Fassade dahinter.
Modellfeld DrawingLevel.shadows (additiv). Tests rein geometrisch.
Zwei Klicks (Start -> Ende) legen die Grundriss-Schnitt-/Ansichtslinie einer
DrawingLevel fest. Ziel: genau eine Platzhalter-Ebene ohne Linie wird belegt,
sonst neue Ebene (Schnitt B/C ...). Live-Vorschau mit Richtungspfeil, Art
(Schnitt/Ansicht) als Inline-Option umschaltbar. Registry-Aliase schnittlinie/
ansichtslinie, Ribbon-Gruppe 'Schnitte' im BIM-Tab, i18n de/en, Datenpfad-Tests.
Je Loch ein geschlossener Umriss innerhalb der Decken-Outline (additiv,
Alt-Projekte unverändert). Renderer-Konsum (2D-Poché-Loch + 3D-Slab-Loch)
folgt separat.
Bisher ein einziger overhang ringsum (Designdoc-Prio #2). Neu Roof.overhangGable
für den Ortgang (Giebelseite, entlang First); overhang gilt für die Traufe
(senkrecht zum First). Fehlt overhangGable, gilt ringsum overhang (rückwärts-
kompatibel). Geometrie mappt die Überstände je nach ridgeAxis auf die Outline-
Achsen. Panel: zweites Feld 'Überstand Ortgang' (ausser flach/zelt). +3 Tests.
672/672 grün.
Bisher gab es nur die Giebel-Mansarde (2-seitig). Neu über Roof.mansardType:
- 'giebel' (Default): Mansard-Satteldach, Giebel an den Enden (wie bisher)
- 'walm': allseitige Mansarde (Sockel + oberer Walm, kein Giebel) — 8 Flächen
- 'zelt': allseitige Mansarde zur flachen Spitze — 8 Flächen, kein First
Knicklage jetzt parametrierbar (Roof.mansardKneeRatio, Default 0.4 der halben
Spannweite). Dach-Panel: Mansard-Art-Dropdown + Knicklage-Feld (nur bei Mansarde).
+4 Geometrie-Tests (Ratio, Walm-/Zelt-Flächen/Grate).
Nebenbei: Fenster-Dialog-Labels klarer als 'Einbaulage ab / Abstand von Kante'
(Nutzer: wo sitzt das Fenster in der Aussparung, ab Innen-/Aussenkante + wieviel).
666/666 grün.
Roof-Element (rechteckiger Grundriss + Form/Neigung/Überstand/Firstrichtung)
und Roof/RoofShape im Modell (Project.roofs). Reine Geometrie geometry/roof.ts:
roofGeometry(roof, eavesZ) liefert Grundriss-Linien (Traufe/First/Grat/Knick)
UND die 3D-Dachflächen (+ Giebel) für alle sechs Formen — gerechnet auf der
Bounding-Box (First entlang X/Y, „y" per Transponierung). roofBaseElevation
löst die Traufhöhe auf (Geschoss-Oberkante als Default).
+9 Tests (Firsthöhe/-lage, Flächen-/Grat-/Knick-Zahl je Form, Transponierung,
Überstand). Reine Modell-/Datenschicht; 2D/3D/Werkzeug folgen. tsc + vitest grün.
Die Text-Formatier-Gruppe der Oberleiste formatierte bisher nur den
Raum-Stempel. Jetzt ist auch ein selektierter Freitext/Textspalten-Element
(Drawing2D shape "text") ein Formatier-Ziel:
- Neues optionales Feld Drawing2D-Text.marks (Marks) für einheitliche
Formatierung (Schriftfamilie, fett/kursiv/unterstrichen, Farbe).
- App.textTarget adaptiert den Text über docFromText/plainText an die
Rich-Text-Leiste; die GRÖSSE bleibt bewusst über die Modell-Höhe (Meter),
nicht über pt (massstabslos wäre falsch) — sizePt wird verworfen.
- generatePlan/PlanView rendern die Marks (fontFamily/-weight/-style/
textDecoration); marks.color hat Vorrang vor der Kategorie-Farbe.
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Bei mehrschichtigen Wänden lässt sich neben Aussen/Mitte/Innen jetzt auch
eine SCHICHTTRENNLINIE (Fuge zwischen zwei Schichten) als Referenzlinie
wählen — z. B. die Achse auf die Innenkante der Aussenschale legen.
- Neues Feld Wall.referenceOffset (freier Achsversatz entlang +n); wenn
gesetzt, übersteuert es referenceLine. wallReferenceOffset bleibt die
EINE Quelle → Grundriss, Schnitt und 3D erben das Verhalten automatisch.
- Object-Info-Panel: das Referenzlinien-Dropdown listet zusätzlich je
interne Fuge einen Eintrag (Kürzel der angrenzenden Schichten); Auswahl
setzt den Versatz, Aussen/Mitte/Innen löscht ihn wieder.
- selectionInfo berechnet die Fugen-Versätze (kumulierte Schichtdicken).
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Die L-Seitenlinie am T-Stoss wird nur noch gezeichnet, wenn der getrimmte
Abzweig-Putz materialFREMD zum durchgehenden Nah-Putz der Durchgangswand ist.
Bei materialgleichem Putz (z. B. iw-Innenputz auf iw-Innenputz) fuellt der
Nah-Putz die Putzflanken durchgehend (spanCutout schneidet nur die Kernbreite)
-> durchgehendes Putz-L ohne Naht. Tests entsprechend gezogen.
Am materialbewussten T-Stoss wurde die Durchgangswand bisher nur uebermalt
(Zeichenreihenfolge), nicht geometrisch ausgeschnitten: ihr Nah-Putz-Band, die
Schichtfugen- und die Nahflaechenlinie liefen weiter ueber die Durchstoss-Breite
des Abzweig-Backsteins. Neu liefert computeJoins erstmals auch Cuts fuer die
DURCHGANGSWAND: WallCuts.spanCutouts (Achsen-Intervall = Projektion der Abzweig-
Kernbreite, Quer-Offsetzone = Nahflaeche bis Rueckgrat-Nahflaeche = Nah-Putz-
Tiefe aus Phase 1b). addWallPoche splittet betroffene Schicht-Baender entlang der
Achse in Teil-Baender vor/nach dem Intervall, unterbricht die Schichtfugen im
Merge-Bereich und macht die Nahflaechen-Umrisskante ueber dem Durchstoss
strokelos (separate Segmente davor/danach) — keine Trennlinie an der
Verschmelzungsflaeche, der T-Stoss liest als EIN Join. Rust-Paritaet additiv
(span_cutouts), Aggregat-startCut/endCut unveraendert -> parity gruen.
vitest 227 (+5), cargo 8 (+1), tsc sauber.
Der verschmelzende Abzweig-Kern (Backstein) lief seit Phase 1 bis zur
ACHSE der Durchgangswand und ueberlappte deren Koerper. Jetzt stoppt er
an der Nahflaeche des Durchgangs-Rueckgrats: mergeCut bei
offT + sign*(tT/2 - nearPlaster), wobei nearPlaster die Summe der
Durchgangs-Schichten zwischen Nahseite und Rueckgrat-Kern ist. Die
L-Seitenlinien der Putzschichten liegen ebenfalls auf dieser Tiefe.
Naht zwischen den beiden Kernen entfaellt ueber die bestehenden
Mechanismen (stroke:none am Fuellband, noStrokeEdges an den Stirnkanten,
Zeichenreihenfolge bricht die Nahflaechenlinie auf) - kein
generatePlan-Umbau noetig. Rust-Paritaet in geometry/lib.rs analog
(Aggregat-Cuts unveraendert, parity.test gruen). 216 Tests + cargo 7/7.
Am T-Stoss wird der Abzweig nicht mehr naiv ueber die volle Dicke an der
Durchgangswand-Flaeche gekappt. Neu (joinPriority-basiert):
- resolveJoinPriority(a,b): merge/coexist/trim je nach Prioritaet+Komponente.
- WallCuts.layerCuts (additiv): pro Schicht eine Cut-Linie + optionale L-Seiten-
linie. Gleiche/hoehere Prioritaet wie der Durchgangs-Backbone -> kein Cut
(Schicht laeuft durch = Merge); schwaechere Schicht -> Nahflaechen-Cut + L.
- addWallPoche nutzt layerCuts pro Schicht (Fallback: alte Aggregat-Cuts);
neue 'layer-joint-l'-Linie als L-Rueckschnitt.
- Rust-Paritaet in geometry/lib.rs additiv gespiegelt (LayerInput serde default,
Aggregat-Cuts bit-identisch -> parity.test gruen).
Einschichtige/nicht-passende T-Stoesse pixel-identisch. +8 Tests (216 gesamt),
cargo 7/7.
Neuer Innenwandtyp 'iw' (Innenputz/Backstein/Innenputz 15 cm) und eine
Querwand W9 (x=2.4) im EG, die den Raum teilt und mit beiden Enden mittig
auf die Innenflaechen von W1/W3 stoesst -> zwei Mittelspannen-T-Stoesse.
Tuer + EG-Fenster so positioniert, dass beidseits von W9 massives
Mauerwerk sichtbar bleibt (klarer Anschluss-Nachweis).
computeJoins behandelt jetzt neben L-Ecken auch T-Stoesse:
- T-Knoten (3 Wandenden am selben Punkt): das kollineare Paar bildet
die Durchgangswand und bleibt ungeschnitten; das abzweigende Ende
wird an der zugewandten Flaeche der Durchgangswand abgeschnitten.
- Mittelspannen-Stoss (freies Wandende trifft die Seite einer anderen
Wand): das Ende wird an deren zugewandter Flaeche geschnitten.
L-Ecken bleiben bit-identisch (miterLine unveraendert, ends===2-Zweig
Zeile fuer Zeile gleich). Die Schnittlinien sind strukturell identisch
zu den bisherigen (Line|null) und werden von generatePlan/clippedBand
ohne Aenderung angewendet. +3 Tests (205 gesamt gruen), tsc clean.
- Marke (DOSSIER-Wortmarke) + Ressourcen-Icon ganz links, wie im
Rhino-Plugin; Settings-Icon folgt über den neuen Einstellungs-Dialog.
- Massstab/Zoom-Cluster bereinigt: doppelte Massstab-Dropdown entfernt,
Zoom-Aktionen unter dem Massstab-Dropdown gestapelt (gleiche Breite),
Ring bei "am Massstab" statt Flächen-Aufhellung.
- PDF/DXF-Export aus der Leiste raus, zusammen mit Speichern/Öffnen/
Import in einem neuen Datei-Burger-Menü ganz rechts. Speichern/Öffnen
sind echte JSON-Download/-Upload-Handler fürs ganze Projekt.
- Einstellungs-Fenster (neu): Accent-Palette, Auswahlrahmen-/Snap-Farbe
editierbar (freier Picker + Presets), Projekt-Referenzhöhe (m ü. M.)
als Feld.
- LayoutMenu auf die eigene Dropdown-Komponente umgestellt (war noch
natives <select>).
- Custom Fenstersteuerung (_/□/X) für die randlose Electron-Shell via
Preload+IPC, eigener Look statt OS-Chrome; Oberleiste als Drag-Region.
- Dark-Theme ist jetzt fester Standard (vorher an OS-Präferenz
gekoppelt, zeigte je nach Umgebung fälschlich Light) — Light bleibt
als Opt-in (`[data-theme="light"]`) für einen künftigen Umschalter.
Alle Oberleisten-Pillen (Dropdown-Trigger, Segmente, Icon-Knöpfe,
Ansichts-Icons) auf dieselbe dunkle Fläche wie das Kontextmenü
vereinheitlicht. Panel-Köpfe nicht mehr separat aufgehellt, feste
Höhe (40px) unabhängig von optionalem Darstellungsmodus-Dropdown.
- 2D-Zoom-Grenzen deutlich erweitert (20000x/0.005x statt 50x/0.2x).
Vordergrund, Hintergrund, Strichstaerke und Schraffur je Element (Wand/Decke/
Drawing2D) haben jetzt einen 3-Wege-Quellen-Dropdown: Nach Ebene / Nach
Bauteil / eigener Wert. Aufloesungsreihenfolge: expliziter Wert > (Quelle
'layer' => LayerCategory-Wert color/lw/hatch) > Bauteil/LineStyle-Default.
Neue *Source-Felder + strokeWeight/hatchId-Overrides am Modell (additiv,
optional), getLayerCategory-Accessor, resolveHatchId/resolveStrokeWeight;
resolveForeground/Background um category+source erweitert. Sample rendert
identisch (kein Override/Source gesetzt => Default 'object' = altes Verhalten).
Offen: LayerCategory-Schraffur noch nicht im Kategorie-Dialog editierbar.
Gebaeude-Footprints (swisstopo vec25) werden jetzt zu Volumen extrudiert
(z=0 bis Hoehe; Hoehe aus OSM height/building:levels, sonst 9 m; Deckel/
Boden via Delaunay, konkave Grundrisse) und als importedMesh gerendert — der
flache Footprint-contourSet bleibt fuer den 2D-Plan erhalten. Neuer
Terrain-Abruf (swissALTI3D ueber den CORS-faehigen profile.json-Dienst,
zeilenweise parallel) liefert ein N-Raster, das terrainMeshFromGrid
trianguliert; Hoehen aufs Zentrum bezogen, lagerichtig zu den Gebaeuden.
Neue Quelle 'Swisstopo-Gelaende' im Import-Dialog. Viewport3D unveraendert
(bestehender importedMesh/terrainMesh-Pfad). 8 neue Tests.
Der Linien-Editor ist modular: eine Linie ist eine geordnete, loopende Folge
aus Segmenten Strich (Laenge), Punkt (Dot) und Luecke (Laenge) — beliebige
Sequenzen (Volllinie/Strichlinie/Punktlinie/Strich-Punkt als Presets, plus
frei), die Schluss-Luecke ist die letzte Luecke. Datenbasis bleibt
LineStyle.dash (mm, alternierend); ein Punkt ist ein 0-Laengen-AN-Segment.
Enthaelt dash eine 0, wird die Linie mit runder Kappe gezeichnet, damit
Punkte als Dots erscheinen (Live + Print; GL/DXF Folgearbeit). Neue reine
Segment-Logik in ui/lineSegments.ts. LineSwatch zeigt den ersten Loop dunkel
und 2 weitere grau (Loop-Kontext). 14 neue Tests, 127 gruen.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Linien-Editor: Umschalter Vollinie (dash null) / Strich mit editierbarer
Segment-Liste (mm, alternierend Strich/Luecke, hinzufuegen/entfernen), Live-
Vorschau. Das Strichstaerken-Feld ist aus dem Linien-Editor entfernt —
LineStyle.weight ist @deprecated (bleibt Render-Fallback), die echte
per-Element-Aufloesung (Attribut->Ebene->Default) folgt separat.
Random-Schraffur: additive HatchStyle-Parameter seed/density/lengthMin/Max +
Neu-wuerfeln-Button (neuer Seed nur zur Editzeit). buildRandomHatchRuns mischt
den expliziten Seed in den Hash und nutzt Dichte/Laenge — Determinismus
gewahrt (gleicher Seed+Flaeche => gleiche Streuung), ueber alle Renderpfade
konsistent, da alle aus derselben Funktion ziehen. resolveHatch/HatchRender
reichen die Parameter rein additiv durch. 2 neue Tests.
An spitzen Wandecken wählte die Distanz-Heuristik in miterLine die falsche
B-Fläche und lieferte eine um 90° verdrehte Gehrungslinie — die Poché-Bänder
überlappten kreuzweise. Die Paarung erfolgt jetzt orientierungsbasiert: über
die Auslaufrichtungen der Achsen (dot(n, d)) wird Aussenfläche mit Aussen-,
Innen mit Innenfläche verschnitten, nie über Kreuz — für jeden Winkel. Rechte
und stumpfe Ecken bleiben bit-identisch (Rust-Parität gewahrt). Kein
Miter-Limit; die Gehrungslinie ist geometrisch exakt. Neuer Test joins.test.ts
mit rechtwinkligem und spitzwinkligem Fall (fängt den alten Bug).