Nutzer-Report: "im 2D innen bündig und im 3D aussen bündig". Root Cause: das
2D-Vorzeichen für insetFace:"aussen" (windowSymbol) war gegenüber der echten
Aussenschicht der Wand (erste Wandtyp-Schicht, kleinster Achs-Offset in
addWallPoche/pushSegment) invertiert — "aussen" landete am inneren
Wandputz statt am äusseren. Dieselbe Vorzeichenverwechslung steckte auch in
addOpeningFrameBand (Tür-Rahmenband), den Sturzlinien und dem Rollladenkasten.
Die 3D-Seite (openingAxisBox/resolveFrameNormalRange) war bereits korrekt
(zwei kompensierende Vorzeichen ergaben zufällig das richtige Ergebnis) und
bleibt unverändert.
+1 Regressionstest, der 2D- und 3D-Rahmenposition direkt gegen die bekannte
Aussenschicht der Wand prüft.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Die einzige bei "grob" sichtbare Glaslinie war fest codiert (weder Opening.
color noch die neuen Kategorie-Übersteuerungen griffen dort). Nutzt jetzt
sashLine (Fenster-Kategorie), konsistent mit mittel/fein.
windowSymbol trug beide Blocktypen (Laibungs-Enden UND Flügelstoss-Marken)
im selben meetingMarks-Array, dadurch übersteuerte frameLine auch die Marke
zwischen den Flügeln — Nutzer wollte diese separat regelbar. Aufgeteilt in
jambMarks (Laibungs-Enden, zählt zu "Rahmen") und meetingMarks (Flügelstoss,
zählt zu "Fenster"/sashLine).
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Zeigte immer eine gestrichelte Linie quer über die Öffnung bei transomHeight>0
— auf der Wandachse, unabhängig davon, ob die horizontale Schnittebene den
Kämpfer überhaupt trifft. Ein Kämpfer/Oberlicht ist ein Höhen-, kein
Grundriss-Merkmal; die Linie war daher architektonisch nicht aussagekräftig
(Nutzer-Report, dieselbe Kategorie Fehler wie die entfernte Brüstungslinie).
Betrifft Fenster UND Türen (gemeinsame addOpeningFrameBand-Funktion).
Ersatz für die entfernte pauschale Brüstungslinie: wählbar aussen/innen/beide
Flächen + Blickrichtung Auf-/Untersicht (Aufsicht dünn gepunktet, Untersicht
gestrichelt wie die übrigen Überkopf-Projektionen), an der tatsächlichen
Rahmenkante statt der Wandachse. Default aus (kein Feld gesetzt = keine Linie).
UI-Feld im Fenstertyp-Editor.
Lief immer auf der Wandachse, unabhängig von der tatsächlichen Rahmen-
position/-grösse — Nutzer-Report „liegt falsch". Ersatz kommt als gezielt
konfigurierbare Auf-/Untersicht-Andeutung (nächster Commit).
Sims (Fensterbank) und Anschlag-Kerben nutzten pauschal die volle Wandfläche
statt der tatsächlichen (ggf. per insetFromFace eingezogenen) Rahmen-
Aussenkante — bei rückversetzten Rahmen sass die Fensterbank dadurch sichtbar
falsch. Stulp-Marken nutzen jetzt die bereits korrekt (tiefenbewusst) in
windowSymbol berechneten meetingMarks statt einer zweiten, abweichenden
Neuberechnung. Ausserdem: SIA fig. 37 (1:50) zeigt noch keine Glaslinie, nur
Rahmen + Stulp-Quadrat — die kommt gemäss fig. 38 erst bei 1:20 dazu.
Bisher war die Füllung bei Detailgrad "grob" nur schwarz, wenn das
dominante Wandbauteil selbst ein "solid"-Hatch-Pattern hatte — bei
mehrschichtigen Wandtypen (Backstein/Dämmung/Verputz) blieb sie weiss.
SIA 400 kennt bei 1:100 aber keine Materialunterscheidung, die Poché ist
immer vollschwarz. Fix + Regressionstest von Hermes/Qwen3 übernommen und
um den fehlenden Test sowie das Aufräumen der jetzt toten
backbonePocheFill-Hilfsfunktion ergänzt.
grob (1:100) zeigt nur eine schematische Glaslinie, mittel (1:50) einen
Blendrahmen mit Flügel-Trennlinien und Stulp-Quadrat je Flügelstoss, fein
(1:20) zusätzlich verschachtelte Flügelrahmen, Glas als Doppellinie
(Isolierverglasung) und zwei Stulp-Quadrate je Stoss — vorher waren mittel
und fein praktisch identisch. Referenz: SIA 400 Anhang B.9.1, Fig. 36–38
(docs/research/sia400-fenster-tueren.md).
Vier Nutzer-Punkte:
1. Editieren im Schnitt funktioniert (Klick auf die Poché wählt das Bauteil,
headless verifiziert) — die Störung waren die Kanten GESCHNITTENER
Bauteile: der Extraktor projizierte auch deren Restkörper (Deckel-/
Bodenkanten quer durch die eigene Poché). computeSection filtert sie jetzt;
Ansichtskanten ungeschnittener Bauteile (Rückwand-Fenster etc.) bleiben.
2. Verdeckte Kanten (gestrichelt) sind Standard AUS — zuschaltbar je Ebene
(DrawingLevel.hiddenLines, Checkbox in der Schnittlinien-Sektion).
3. Display/Print-Umschalter wirkt jetzt in ALLEN 2D-Darstellungen (Grundriss,
Schnitt, Ansicht, Zeichnung) — war fälschlich auf den Grundriss begrenzt.
4. Fenster/Türen in der Ansicht als echtes Bauteil: Blendrahmen-Fläche →
Flügelfelder (aus der Flügeltabelle, ungleiche Breiten/Pfosten) → Glas,
Kämpfer/Oberlicht-Teilung, DIN-Öffnungssymbol (dezent gestrichelt,
Dreh/Kipp/Drehkipp je Anschlag); Türen mit Rahmen + Blatt-Fläche.
737/737 grün; headless verifiziert (Schnitt A + Ansicht Süd).
toSection loest je Cut-Band die Quell-Element-Id (Wand/Decke/Dach) ueber die
Besitzer-Listen auf (cp.sourceId) und propagiert sie durch Schicht-Zerlegung,
Terminierung und Boolean-Dominanz. generateSectionPlan schreibt sie je
component.kind als wallId/ceilingId/roofId ans Plan-Polygon — ein Klick im
Schnitt waehlt damit exakt jenes Bauteil im Modell (bestehende PlanView-Pick-/
Highlight-Logik greift), das Attribut-Panel editiert OK/UK/Hoehe, der Schnitt
rechnet neu. Tests fuer Mapping + sourceId-Propagation.
generatePlan zeichnet fuer jede Schnitt-/Ansichtsebene mit linePoints das
klassische Symbol: Strichpunkt-Linie, Endmarken + Richtungspfeile (directionSign),
Kurz-Label an beiden Enden und ein unsichtbares Pick-Band (Polygon mit
sectionLineId). PlanView pickt die Linie (hoechste Prioritaet) und hebt die
Auswahl hervor. Neuer Selektionskanal selectedSectionLineId (Einzel-DrawingLevel-
Id) in selectionSlice; onPlanSelect + alle Reset-Stellen in App gepflegt.
Primitive.sectionLineId, PlanSelection.sectionLineId, Tests.
Das Dach liegt über der Schnittebene und wird von oben gesehen → das Pick-
Polygon der Traufe-Fläche trägt jetzt die Ansichts-Schraffur (viewHatchId)
der ÄUSSERSTEN Dachtyp-Schicht (Eindeckung), analog dem Decken-Poché in der
Aufsicht. Ohne Dachtyp/viewHatchId weiterhin weiss. +1 Test. 685/685 grün.
Ceiling.openings (e469a93) wird jetzt gerendert. Kern: mergeHoles() fügt
Löcher über schmale Brücken (1e-4) in den Aussenring ein → EIN einfacher
Polygonring, paritätskorrekt für SVG-Fill, Scanline-Hatch, Ear-Clipping
(render3d) und Punkt-in-Polygon-Pick — kein Loch-Support in den Primitiven
nötig. Loch-Orientierung gegenläufig (signedArea), Sichtbarkeitstest für die
Brücke, mehrere Löcher iterativ.
- 2D (addCeilingPoche): Poché-Ring mit Löchern; Brückenkanten via
noStrokeEdges unsichtbar, Lochränder werden als Ringkanten gestrichen
(wand-footprint-geclippt wie der Aussenumriss)
- 3D (emitSlabs): derselbe Ring für alle Schichten; Klick ins Loch trifft
die Decke nicht (Pick paritätskorrekt)
- Ohne openings byte-identischer Codepfad (Regressionstests)
+11 Tests (Ring-Einfachheit, Shoelace-Flächen, 2-Loch-Fall, Regressionen).
684/684 grün. 3D visuell in Tauri zu prüfen.
DoorType.leafCount wurde bisher von keinem Renderer gelesen — eine zweiflügelige
Tür sah aus wie eine einflügelige (Designdoc-Prio #3).
- opening.ts: additive doorLeaves(wall, o, leafCount) — einflüglig ein Blatt
voller Breite, zweiflüglig zwei halbbreite Blätter an gegenüberliegenden
Pfosten, beide zur selben Seite (symmetrische Doppeltür). doorSymbol bleibt
unverändert (Parität).
- generatePlan: Tür-Zweig zeichnet je Blatt Linie + Schwenkbogen (leafCount aus
DoorType).
- toWalls3d: Tür-wingCount = leafCount → mittiger Anschlagpfosten (Stulp) im 3D.
- +1 Test (2 Blätter/Bögen, halber Radius). 669/669 grün.
Öffenbare vs. feste Flügel sind jetzt unterscheidbar, und die Einbaulage
(Schichteinzug) wirkt auch im 2D-Grundriss.
2D (windowSymbol/generatePlan):
- Der reiche Pfad (typisiertes Fenster) zeichnet den Blendrahmen an der REALEN
Einbaulage (insetFace/insetFromFace, vorher ignoriert), je Flügel einen
Flügelrahmen (window-sash) nur wenn ÖFFENBAR, und das Glas darin. Feste
Flügel: Glas direkt im Blendrahmen.
- Die alte Diagonale quer über die Box (sah aus wie durchgestrichen) entfernt —
Öffenbarkeit wird jetzt über den Flügelrahmen ausgedrückt.
- Alt-Pfad (kein Typ) byte-identisch → kernel2d-Parität unberührt.
3D (frameMeshesForOpening/resolveOpeningFrame):
- Je öffenbarem Flügel ein Flügelrahmen-Ring (4 Riegel) im Blendrahmen (fein).
- Flügeltabelle konsistent aus explizitem sashes bzw. effektivem wingCount
(Instanz-Override wirkt jetzt auch auf Flügelrahmen); wingCount daraus abgeleitet.
Tests angepasst/ergänzt (fest vs. öffenbar, Zählungen). 663/663 grün.
Der 2D/3D-Renderer konsumiert die neuen Fenster-Modellfelder (VW-Studie §6):
- opening.ts: windowSymbol nimmt die Flügeltabelle (sashes); Trennlinien aus
Flügel-/Pfostenbreiten statt gleichmässiger wingCount-Teilung + Öffnungs-
andeutung (Diagonale zur Bandseite) je nicht-festem Flügel. Ohne sashes
exakt das bisherige Verhalten (Regressionssicherheit).
- generatePlan: glazingPanesOf steuert die Glaslinien-Anzahl (mittel/fein),
grob bleibt bei einer; gestrichelte Rollladenkasten-Kontur über der Öffnung.
- toWalls3d: glassPanesForOpening zeichnet glazingPanes dünne, in Wandrichtung
versetzte Scheiben mit Luftraum (Ein-/Zwei-/Dreifachverglasung); panes=1 =
exakt die alte Einzelscheibe.
Verhaltensänderung: window-standard (zweifach) zeigt 3D nun 2 Scheiben statt
einer — 2 Bestandstests entsprechend angepasst (+ Nicht-Überlappungs-Check).
+13 Primitiv-Tests (generatePlan.windowFields, toWalls3d). 659/659 grün.
Nutzer-Feedback „Fenster im 2D nicht korrekt / im 3D zu schwach":
- 2D: das Rahmenband (opening-frame) wurde beim Fenster ZUSÄTZLICH zum
windowSymbol-Rahmen gezeichnet → doppeltes, verschachteltes Rechteck.
Das Band gilt jetzt nur noch für Türen (deren Symbol nur Blatt+Bogen hat);
Fenster nutzen allein windowSymbol (Rahmen + Glaslinien). Oberlicht-Andeutung
(opening-transom) bleibt für beide.
- 3D: die Scheibe sass mittig tief im Reveal und wirkte schwach; sie sitzt
jetzt knapp (3 cm) hinter der Aussenfläche → klar sichtbar, Laibung zeigt
nach innen.
Tests angepasst (Band jetzt tür-spezifisch, Einzug am Tür-Zargenband geprüft).
tsc + vitest 640 grün.
Die Text-Formatier-Gruppe der Oberleiste formatierte bisher nur den
Raum-Stempel. Jetzt ist auch ein selektierter Freitext/Textspalten-Element
(Drawing2D shape "text") ein Formatier-Ziel:
- Neues optionales Feld Drawing2D-Text.marks (Marks) für einheitliche
Formatierung (Schriftfamilie, fett/kursiv/unterstrichen, Farbe).
- App.textTarget adaptiert den Text über docFromText/plainText an die
Rich-Text-Leiste; die GRÖSSE bleibt bewusst über die Modell-Höhe (Meter),
nicht über pt (massstabslos wäre falsch) — sizePt wird verworfen.
- generatePlan/PlanView rendern die Marks (fontFamily/-weight/-style/
textDecoration); marks.color hat Vorrang vor der Kategorie-Farbe.
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Setzt die vertieften Tür-/Fensterparameter im Grundriss-Schnitt um:
- opening-frame: Rahmenprofil als Band der Breite frameWidth in der
Laibung; Blockrahmen (Tür) als kräftigeres, vor die Laibung gesetztes
Profil, Zarge als schmales Laibungsband.
- Schichteinzug: die gewählte Fläche (aussen/innen) wird um insetFromFace
nach innen versetzt (Nahkante wandert, Fernkante bleibt).
- opening-transom: gestrichelte Überkopf-Linie über der Öffnung, wenn
transomHeight > 0.
Typlose Öffnungen zeichnen unverändert (Rückwärtskompatibilität getestet).
+5 Tests. tsc sauber, vitest grün.
Die Decke ist ein Slab ueber der Schnittebene; ihre Umrisslinie soll dort, wo
eine Wand darueber steht, NICHT durch die Wand-Poche schlagen (glPlan zeichnet
alle Fuellungen, dann alle Linien -> Kontur landete sonst ueber den Waenden).
Die Fuellflaeche wird jetzt strokelos gezeichnet, der Umriss nur ueber die
Teilstuecke, die KEIN Wand-Footprint (OBB) verdeckt. Deckungsgleiche Decke
(Umriss = Wand-Mittellinien) -> Umriss entfaellt ganz; nur Ueberstaende bleiben.
Am materialbewussten T-Stoss wurde die Durchgangswand bisher nur uebermalt
(Zeichenreihenfolge), nicht geometrisch ausgeschnitten: ihr Nah-Putz-Band, die
Schichtfugen- und die Nahflaechenlinie liefen weiter ueber die Durchstoss-Breite
des Abzweig-Backsteins. Neu liefert computeJoins erstmals auch Cuts fuer die
DURCHGANGSWAND: WallCuts.spanCutouts (Achsen-Intervall = Projektion der Abzweig-
Kernbreite, Quer-Offsetzone = Nahflaeche bis Rueckgrat-Nahflaeche = Nah-Putz-
Tiefe aus Phase 1b). addWallPoche splittet betroffene Schicht-Baender entlang der
Achse in Teil-Baender vor/nach dem Intervall, unterbricht die Schichtfugen im
Merge-Bereich und macht die Nahflaechen-Umrisskante ueber dem Durchstoss
strokelos (separate Segmente davor/danach) — keine Trennlinie an der
Verschmelzungsflaeche, der T-Stoss liest als EIN Join. Rust-Paritaet additiv
(span_cutouts), Aggregat-startCut/endCut unveraendert -> parity gruen.
vitest 227 (+5), cargo 8 (+1), tsc sauber.
Alle Schraffuren (Schnitt- UND Oberflaechen-/Ansichtsschraffur) rendern
jetzt einheitlich in Tinte #0f0f0f auf Papier #f0f0f0 statt in der
Materialfarbe des Bauteils (Backstein braun, Beton grau). HATCH_INK/
HATCH_PAPER ersetzen POCHE_FILL_BLACK/WHITE; resolveHatch liefert immer
HATCH_INK als Linienfarbe. Der generische Schnitt-Fallback nutzte bisher
die rohe 3D-Albedo (Ursache des Backstein-Brauns bei nicht aufloesbarer
Schicht) -> jetzt HATCH_PAPER. Print-Mono-Modus unberuehrt. 216 Tests gruen.
Am T-Stoss wird der Abzweig nicht mehr naiv ueber die volle Dicke an der
Durchgangswand-Flaeche gekappt. Neu (joinPriority-basiert):
- resolveJoinPriority(a,b): merge/coexist/trim je nach Prioritaet+Komponente.
- WallCuts.layerCuts (additiv): pro Schicht eine Cut-Linie + optionale L-Seiten-
linie. Gleiche/hoehere Prioritaet wie der Durchgangs-Backbone -> kein Cut
(Schicht laeuft durch = Merge); schwaechere Schicht -> Nahflaechen-Cut + L.
- addWallPoche nutzt layerCuts pro Schicht (Fallback: alte Aggregat-Cuts);
neue 'layer-joint-l'-Linie als L-Rueckschnitt.
- Rust-Paritaet in geometry/lib.rs additiv gespiegelt (LayerInput serde default,
Aggregat-Cuts bit-identisch -> parity.test gruen).
Einschichtige/nicht-passende T-Stoesse pixel-identisch. +8 Tests (216 gesamt),
cargo 7/7.
Vordergrund, Hintergrund, Strichstaerke und Schraffur je Element (Wand/Decke/
Drawing2D) haben jetzt einen 3-Wege-Quellen-Dropdown: Nach Ebene / Nach
Bauteil / eigener Wert. Aufloesungsreihenfolge: expliziter Wert > (Quelle
'layer' => LayerCategory-Wert color/lw/hatch) > Bauteil/LineStyle-Default.
Neue *Source-Felder + strokeWeight/hatchId-Overrides am Modell (additiv,
optional), getLayerCategory-Accessor, resolveHatchId/resolveStrokeWeight;
resolveForeground/Background um category+source erweitert. Sample rendert
identisch (kein Override/Source gesetzt => Default 'object' = altes Verhalten).
Offen: LayerCategory-Schraffur noch nicht im Kategorie-Dialog editierbar.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Linien-Editor: Umschalter Vollinie (dash null) / Strich mit editierbarer
Segment-Liste (mm, alternierend Strich/Luecke, hinzufuegen/entfernen), Live-
Vorschau. Das Strichstaerken-Feld ist aus dem Linien-Editor entfernt —
LineStyle.weight ist @deprecated (bleibt Render-Fallback), die echte
per-Element-Aufloesung (Attribut->Ebene->Default) folgt separat.
Random-Schraffur: additive HatchStyle-Parameter seed/density/lengthMin/Max +
Neu-wuerfeln-Button (neuer Seed nur zur Editzeit). buildRandomHatchRuns mischt
den expliziten Seed in den Hash und nutzt Dichte/Laenge — Determinismus
gewahrt (gleicher Seed+Flaeche => gleiche Streuung), ueber alle Renderpfade
konsistent, da alle aus derselben Funktion ziehen. resolveHatch/HatchRender
reichen die Parameter rein additiv durch. 2 neue Tests.
Bild-Schraffur als getiltes <pattern>/<image> (scaleX/scaleY/rotation) im
Live-SVG- und Print-Pfad; GL/WASM/DXF vorerst neutraler Fallback (Folgearbeit,
im Code vermerkt). Random-Vektor-Schraffur als deterministische Streu-Striche
(mulberry32-Seed aus Flaechen-Bounding-Box, kein Math.random) in allen Pfaden.
Zickzack-Linie als getilteter Pfad; LineStyle.kind/zigzag additiv durch die
Linien-Emission (generatePlan) bis zu den Renderern durchgereicht. Geteilte
Geometrie in glPlanHatch (scatterStrokes/buildRandomHatchRuns/zigzagPoints) —
eine Wahrheit fuer Live/Print/GL/DXF. 8 neue Tests.
Bauteil trägt jetzt zwei Schraffuren: die bestehende hatchId als
Schnittschraffur (nur wo tatsächlich aufgeschnitten) und ein neues
optionales Feld viewHatchId als Ansichtsschraffur für die frontale,
ungeschnittene Sicht. Die Deckenpoché im Grundriss — die Decke liegt
über der horizontalen Schnittebene, wird also frontal gesehen — nutzt
nun die Ansichtsschraffur (Default weiss/leer) statt pauschal keiner.
Schnitt-Pfade und die echt geschnittene Wand-Grundriss-Poché bleiben
auf der Schnittschraffur. Editierbar im Ressourcen-Manager.
Die Decke wird in der Aufsicht frontal gesehen, nicht aufgeschnitten
— Bauteil-Schraffuren gehoeren nur auf Schnittflaechen. Die neue
3-schichtige Betondecke zeigte sonst ihre dichte Schraffur ueber dem
ganzen Raum im Grundriss.
Analog zu den Wandstilen erhalten Decken jetzt einen eigenen
Deckentyp mit Schichtaufbau (CeilingType, ceilingTypeId). Der
Schichtaufbau erscheint nur im Schnitt als gestapelte Bänder von OK
bis UK; der Grundriss bleibt eine flächige Poché wie bisher, da die
Schichtung von oben ohnehin nicht sichtbar ist. Auswahl solide/
mehrschichtig im Objektinfo-Panel wie bei Wänden, neuer
"Deckenstile"-Tab im Ressourcen-Manager mit Fugenlinien je Schicht.
Jede Stempelzeile (Name, Name-2, Bodenflaeche, Nutzung) hat jetzt eine
eigene Ausrichtung links/mitte/rechts, im Stempel-Editor pro Zeile
waehlbar und in SVG- wie nativer Darstellung honoriert (text-anchor bzw.
align). Bodenflaeche/Nutzung fallen auf mitte zurueck (bisheriges Bild).
Der Stempel-Anker (stampAnchor bzw. Schwerpunkt) meldet sich zusaetzlich
als Endpunkt-Snapkandidat an — gefiltert nach Geschoss und sichtbarer
Kategorie; der ziehbare Griff war bereits verdrahtet.
- Sample-Raum R1: boundary auf die echte Innenkante der Aussenwaende
(Achse +/- halbe Wanddicke 0.1725 bei Wandtyp aw 0.345 m) statt 0.1-Inset -
der Umriss lag bisher ~7 cm im Wandkoerper.
- Raumfarbe #5a7a9a -> neutrales Grau #6b7280 (Umriss + Stempel).
- ROOM_FILL_ALPHA 33 -> 00: keine transluzente Farbfuellung mehr
(Plandarstellung schwarz/grau); das Polygon bleibt fuer die Auswahl
erhalten (Hit-Test laeuft ueber pointInPolygon, nicht ueber die Fuellung).
Offen: automatische Ableitung der Raum-Boundary aus den Wand-Innenflaechen
fuer spaeter gezeichnete Raeume.
Mehrschichtige Waende zeichnen die Trennlinie an jeder Materialfuge jetzt mit
einem pro Fuge waehlbaren LineStyle statt einer festen Haarlinie.
- Layer.jointLineStyleId (optional): LineStyle der Fuge an der Innenkante
dieser Schicht; fehlt er, gilt die Default-Haarlinie (0.02) in Wandfarbe.
- generatePlan: Schicht-Baender tragen nur noch Fuellung + Schraffur (kein
Band-Umriss); jede innere Fuge wird als eigene Linie mit ihrem LineStyle
(Gewicht/Farbe/Dash, x Detailfaktor) gezeichnet. Wand-Umriss (0.35) und
grob-Pfad unveraendert.
- ResourceManager: neue Abteilung "Wandstile" - je Wandtyp die Schichten
mit Fugen-LineStyle-Dropdown.
- Sample: LineStyle "Schichtfuge 0.13"; der Daemmung-Backstein-Fuge (massiv/
massiv) zugewiesen, Putzfugen bleiben Haarlinie.
- 2 Joint-Tests ergaenzt.
Plandarstellung ist schwarz/grau; Farbe bleibt spaeteren Schemaelementen
vorbehalten.
- Tuerblatt, Schwenkbogen, Fensterscheibe und Anschlagstriche: einheitlich
#1a1a1a statt blau (#2b3039/#4a86c7/#6b7280), im render2d/PDF-Pfad
(CLS_STROKE) und im SVG-CSS.
- Schwenkbogen als Volllinie (Strichelung entfernt).
- Tuer-/Fenstersymbol-Linien auf Haarlinie 0.02 mm (SYMBOL_HAIRLINE_MM).
- Decken-Poche: Schraffur auf weissem Grund wie mehrschichtige Waende
(pocheFill), solid schwarz - nicht mehr die Bauteil-Fuellfarbe.
Schraffurlinien verlassen den screenPx-Sonderpfad und laufen wie jede
andere Linie durch die Papier-mm-Pipeline (glPlan, SVG, PDF): im Display
konstante Haarlinie (paperScaleForGl-Kehrwert von meet), im Print echte
0.02 mm - deckungsgleich mit den Schichtfugen in beiden Modi.
- POCHE_STROKE #2b3039 -> #1a1a1a: kein Blaustich mehr, gleicher
Neutralton wie die Schraffur (Wände/Öffnungen/Decken/Treppen).
- Schichtfuge LAYER_LINE_MM 0.13 -> 0.02 (Haarlinie).
- Schraffur-Stift hatch-hair/hatch-dash 0.05 -> 0.02.
- Wand-Umriss Kategorie 20 lw 0.5 -> 0.35 (Standard-Aussenlinie war zu dick).
- SVG-Schraffur nutzt HAIRLINE_PX/printStrokeVb statt hatchStrokePx;
PDF-Export echte mm statt widthScreen.
- HatchStyle.relativeToWall: der Wandwinkel (aus wall.start/end) wird in
addWallPoche und resolveWallSectionStyle auf hatch.angle addiert (Vorzeichen
zur SVG-CW-Konvention passend), sodass die Schraffur der Wandachse folgt.
- sampleProject: sia-concrete (crosshatch 45° absolut), sia-brick (diagonal
wandrelativ), sia-insulation (diagonal 90° wandrelativ, solide Haarlinie);
Komponenten Beton/Backstein/Dämmung darauf umgehängt. Dichte Muster (scale
0.5/0.5/0.45), hairline (Strichgewicht 0.05 → 0.6px-Boden).
- Poché-Hinterlegung: mehrschichtige Wände (und einschichtige) weiss, solid
schwarz (Fill + Schraffurfarbe), konsistent in SVG- und glPlan-Fill; Mono
behält Schwarz für solid. Gilt auch für den Schnitt-Cut.
- ResourceManager: Wandbezug-Schalter im Hatch-Manager. exportDxf: Dash-
Splitting für gestrichelte Schraffuren.