Öffenbare vs. feste Flügel sind jetzt unterscheidbar, und die Einbaulage
(Schichteinzug) wirkt auch im 2D-Grundriss.
2D (windowSymbol/generatePlan):
- Der reiche Pfad (typisiertes Fenster) zeichnet den Blendrahmen an der REALEN
Einbaulage (insetFace/insetFromFace, vorher ignoriert), je Flügel einen
Flügelrahmen (window-sash) nur wenn ÖFFENBAR, und das Glas darin. Feste
Flügel: Glas direkt im Blendrahmen.
- Die alte Diagonale quer über die Box (sah aus wie durchgestrichen) entfernt —
Öffenbarkeit wird jetzt über den Flügelrahmen ausgedrückt.
- Alt-Pfad (kein Typ) byte-identisch → kernel2d-Parität unberührt.
3D (frameMeshesForOpening/resolveOpeningFrame):
- Je öffenbarem Flügel ein Flügelrahmen-Ring (4 Riegel) im Blendrahmen (fein).
- Flügeltabelle konsistent aus explizitem sashes bzw. effektivem wingCount
(Instanz-Override wirkt jetzt auch auf Flügelrahmen); wingCount daraus abgeleitet.
Tests angepasst/ergänzt (fest vs. öffenbar, Zählungen). 663/663 grün.
Der 2D/3D-Renderer konsumiert die neuen Fenster-Modellfelder (VW-Studie §6):
- opening.ts: windowSymbol nimmt die Flügeltabelle (sashes); Trennlinien aus
Flügel-/Pfostenbreiten statt gleichmässiger wingCount-Teilung + Öffnungs-
andeutung (Diagonale zur Bandseite) je nicht-festem Flügel. Ohne sashes
exakt das bisherige Verhalten (Regressionssicherheit).
- generatePlan: glazingPanesOf steuert die Glaslinien-Anzahl (mittel/fein),
grob bleibt bei einer; gestrichelte Rollladenkasten-Kontur über der Öffnung.
- toWalls3d: glassPanesForOpening zeichnet glazingPanes dünne, in Wandrichtung
versetzte Scheiben mit Luftraum (Ein-/Zwei-/Dreifachverglasung); panes=1 =
exakt die alte Einzelscheibe.
Verhaltensänderung: window-standard (zweifach) zeigt 3D nun 2 Scheiben statt
einer — 2 Bestandstests entsprechend angepasst (+ Nicht-Überlappungs-Check).
+13 Primitiv-Tests (generatePlan.windowFields, toWalls3d). 659/659 grün.
Roof-Element (rechteckiger Grundriss + Form/Neigung/Überstand/Firstrichtung)
und Roof/RoofShape im Modell (Project.roofs). Reine Geometrie geometry/roof.ts:
roofGeometry(roof, eavesZ) liefert Grundriss-Linien (Traufe/First/Grat/Knick)
UND die 3D-Dachflächen (+ Giebel) für alle sechs Formen — gerechnet auf der
Bounding-Box (First entlang X/Y, „y" per Transponierung). roofBaseElevation
löst die Traufhöhe auf (Geschoss-Oberkante als Default).
+9 Tests (Firsthöhe/-lage, Flächen-/Grat-/Knick-Zahl je Form, Transponierung,
Überstand). Reine Modell-/Datenschicht; 2D/3D/Werkzeug folgen. tsc + vitest grün.
Neuer GPU-Renderer fuer den Grundriss (src/plan/glPlan/): Earcut-Tessellierung
(konkav-faehig), gehrte Linienzuege (Miter), echte Papier-mm-Strichbreiten im
Massstab (repliziert den SVG-printStrokeVb-Pfad), Hybrid mit scharfem SVG-Text-
Overlay. GPU ist der Standardpfad; der SVG-Renderer bleibt automatischer Fallback,
falls WebGL2/Shader nicht verfuegbar sind. Imperativer Pan (rAF + CSS-transform)
fuer fluessige Interaktion ohne React-Re-Render je Frame.
Enthaelt zudem den bisher nicht committeten Arbeitsstand des Browser-BIM
(Oeffnungen, Treppen, Raeume, Decken, DXF-Export, Materialbibliothek, Kontext-
Import, Tauri-Compute-Boundary-PoC).
Standalone-Browser-Port von DOSSIER. Enthaelt das semantische Modell mit
Plan-/3D-Ableitung, Zeichen- und Editierwerkzeuge, Rhino-artiges Befehlssystem,
dockbares Panel-System, Resource-Manager, DXF/.lin/.pat-Import, i18n (de/en)
sowie Projektdokumentation und Probe-Harness.