quantizePen hob bisher jede Breite <= 0.13 mm auf die unterste Stift-Stufe
(0.13 mm) an. Dadurch druckte die 0.02-mm-Schraffur/Schichtfuge im PDF und
im SVG-Print-Modus als 0.13 mm - im Viewport duenn, im Export dick.
Breiten unter MIN_PEN_MM gelten jetzt als bewusste Haarlinien und werden
exakt (unquantelt) durchgereicht; ab 0.13 mm rundet die Leiter wie gehabt.
appendStroke rechnete widthScreen-Schraffurbreiten über mmPerM=1000/
scaleDenominator um → die gedruckte mm-Breite hing vom Export-Massstab ab
(0.25mm bei 1:50 vs 0.13mm bei 1:200 für dieselbe Quellbreite). Jetzt
widthMm * HATCH_DENSITY_MM (0.13) — der exakte Kehrwert von toRenderScene
hatchPx = max(0.6, hatchMm/0.13) → identische Papier-mm bei jedem Massstab,
deckungsgleich zur Bildschirmvorschau. Ungenutzten mmPerM-Parameter entfernt.
Die SVG-Print-Vorschau reichte rohe mm-Breiten in printStrokeVb, während der
PDF-Export jede Breite via quantizePen() auf die Stiftleiter (0.13/0.18/0.25/…)
rundete → Vorschau ≠ Druck. quantizePen ist jetzt aus sceneToPrintSvg.ts
exportiert und wird in den zwei Print-Zweigen von PlanView (DrawingRunShape,
renderPrimitive-weight) verwendet. Nur EINE Leiter, keine Kopie. Haarlinien-Pfad
und Dash-Arrays unangetastet (das PDF quantisiert Dashes ebenfalls nicht).
exportPdf baut jetzt planToRenderScene(plan) — identischer Aufruf wie der
Engine-Viewport — und serialisiert über den neuen sceneToPrintSvg nach
Papier-mm: z-stabile Reihenfolge wie compile_scene, PEN_STEPS-Quantisierung
wie bisher, widthScreen-Schraffurbreiten via (widthPx/PX_PER_M)*(1000/N)
in mm umgerechnet, Texte neu als echte Vektor-Texte (alter Pfad liess sie
weg). planToPrintSvg bleibt als Referenz, im Kopf als abgeloest markiert.
probe-pdf.mjs: Icon-Button-Selektor nachgezogen, neue Assertions (Schraffur-
Polylinien vorhanden, alle stroke-widths auf PEN_STEPS). Messung: 3666
Vektor-Pfadoperatoren, 7 Text-Operatoren, 0 Rasterbilder; Inhalt per
pdftoppm 53.51x43.69 mm vs. erwartet 53.45x43.45 bei 1:100.