Neuer Datei-Menü-Eintrag „Bauteilliste (CSV)": eine Zeile je Wand/Decke
(Typ, ID, Bauteil, Geschoss, Länge, Höhe, Dicke, Fläche) plus Aggregat
je Bauteil-Typ, als CSV-Download. Kennwerte aus dem Modell abgeleitet
(Wandlänge aus Achse, wallTypeThickness, polygonArea), RFC-4180-Escaping.
Der Linien-Editor ist modular: eine Linie ist eine geordnete, loopende Folge
aus Segmenten Strich (Laenge), Punkt (Dot) und Luecke (Laenge) — beliebige
Sequenzen (Volllinie/Strichlinie/Punktlinie/Strich-Punkt als Presets, plus
frei), die Schluss-Luecke ist die letzte Luecke. Datenbasis bleibt
LineStyle.dash (mm, alternierend); ein Punkt ist ein 0-Laengen-AN-Segment.
Enthaelt dash eine 0, wird die Linie mit runder Kappe gezeichnet, damit
Punkte als Dots erscheinen (Live + Print; GL/DXF Folgearbeit). Neue reine
Segment-Logik in ui/lineSegments.ts. LineSwatch zeigt den ersten Loop dunkel
und 2 weitere grau (Loop-Kontext). 14 neue Tests, 127 gruen.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Bild-Schraffur als getiltes <pattern>/<image> (scaleX/scaleY/rotation) im
Live-SVG- und Print-Pfad; GL/WASM/DXF vorerst neutraler Fallback (Folgearbeit,
im Code vermerkt). Random-Vektor-Schraffur als deterministische Streu-Striche
(mulberry32-Seed aus Flaechen-Bounding-Box, kein Math.random) in allen Pfaden.
Zickzack-Linie als getilteter Pfad; LineStyle.kind/zigzag additiv durch die
Linien-Emission (generatePlan) bis zu den Renderern durchgereicht. Geteilte
Geometrie in glPlanHatch (scatterStrokes/buildRandomHatchRuns/zigzagPoints) —
eine Wahrheit fuer Live/Print/GL/DXF. 8 neue Tests.
quantizePen hob bisher jede Breite <= 0.13 mm auf die unterste Stift-Stufe
(0.13 mm) an. Dadurch druckte die 0.02-mm-Schraffur/Schichtfuge im PDF und
im SVG-Print-Modus als 0.13 mm - im Viewport duenn, im Export dick.
Breiten unter MIN_PEN_MM gelten jetzt als bewusste Haarlinien und werden
exakt (unquantelt) durchgereicht; ab 0.13 mm rundet die Leiter wie gehabt.
- HatchStyle.relativeToWall: der Wandwinkel (aus wall.start/end) wird in
addWallPoche und resolveWallSectionStyle auf hatch.angle addiert (Vorzeichen
zur SVG-CW-Konvention passend), sodass die Schraffur der Wandachse folgt.
- sampleProject: sia-concrete (crosshatch 45° absolut), sia-brick (diagonal
wandrelativ), sia-insulation (diagonal 90° wandrelativ, solide Haarlinie);
Komponenten Beton/Backstein/Dämmung darauf umgehängt. Dichte Muster (scale
0.5/0.5/0.45), hairline (Strichgewicht 0.05 → 0.6px-Boden).
- Poché-Hinterlegung: mehrschichtige Wände (und einschichtige) weiss, solid
schwarz (Fill + Schraffurfarbe), konsistent in SVG- und glPlan-Fill; Mono
behält Schwarz für solid. Gilt auch für den Schnitt-Cut.
- ResourceManager: Wandbezug-Schalter im Hatch-Manager. exportDxf: Dash-
Splitting für gestrichelte Schraffuren.
appendStroke rechnete widthScreen-Schraffurbreiten über mmPerM=1000/
scaleDenominator um → die gedruckte mm-Breite hing vom Export-Massstab ab
(0.25mm bei 1:50 vs 0.13mm bei 1:200 für dieselbe Quellbreite). Jetzt
widthMm * HATCH_DENSITY_MM (0.13) — der exakte Kehrwert von toRenderScene
hatchPx = max(0.6, hatchMm/0.13) → identische Papier-mm bei jedem Massstab,
deckungsgleich zur Bildschirmvorschau. Ungenutzten mmPerM-Parameter entfernt.
buildPlanPdf ruft planToRenderScene(plan, opts.scaleDenominator) statt des
Default 1:100 → der Stempel-Zeilenabstand mehrzeiliger Texte ist jetzt auch im
PDF bei Nicht-1:100-Massstab papier-mm-genau (identischer Nenner wie an
sceneToPrintSvg). Schliesst den in der vorigen Änderung offen gelassenen
Aufrufer-Punkt.
Die SVG-Print-Vorschau reichte rohe mm-Breiten in printStrokeVb, während der
PDF-Export jede Breite via quantizePen() auf die Stiftleiter (0.13/0.18/0.25/…)
rundete → Vorschau ≠ Druck. quantizePen ist jetzt aus sceneToPrintSvg.ts
exportiert und wird in den zwei Print-Zweigen von PlanView (DrawingRunShape,
renderPrimitive-weight) verwendet. Nur EINE Leiter, keine Kopie. Haarlinien-Pfad
und Dash-Arrays unangetastet (das PDF quantisiert Dashes ebenfalls nicht).
exportPdf baut jetzt planToRenderScene(plan) — identischer Aufruf wie der
Engine-Viewport — und serialisiert über den neuen sceneToPrintSvg nach
Papier-mm: z-stabile Reihenfolge wie compile_scene, PEN_STEPS-Quantisierung
wie bisher, widthScreen-Schraffurbreiten via (widthPx/PX_PER_M)*(1000/N)
in mm umgerechnet, Texte neu als echte Vektor-Texte (alter Pfad liess sie
weg). planToPrintSvg bleibt als Referenz, im Kopf als abgeloest markiert.
probe-pdf.mjs: Icon-Button-Selektor nachgezogen, neue Assertions (Schraffur-
Polylinien vorhanden, alle stroke-widths auf PEN_STEPS). Messung: 3666
Vektor-Pfadoperatoren, 7 Text-Operatoren, 0 Rasterbilder; Inhalt per
pdftoppm 53.51x43.69 mm vs. erwartet 53.45x43.45 bei 1:100.
Neuer GPU-Renderer fuer den Grundriss (src/plan/glPlan/): Earcut-Tessellierung
(konkav-faehig), gehrte Linienzuege (Miter), echte Papier-mm-Strichbreiten im
Massstab (repliziert den SVG-printStrokeVb-Pfad), Hybrid mit scharfem SVG-Text-
Overlay. GPU ist der Standardpfad; der SVG-Renderer bleibt automatischer Fallback,
falls WebGL2/Shader nicht verfuegbar sind. Imperativer Pan (rAF + CSS-transform)
fuer fluessige Interaktion ohne React-Re-Render je Frame.
Enthaelt zudem den bisher nicht committeten Arbeitsstand des Browser-BIM
(Oeffnungen, Treppen, Raeume, Decken, DXF-Export, Materialbibliothek, Kontext-
Import, Tauri-Compute-Boundary-PoC).