Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.
Neues Project.geoAnchor: verbindet EINEN Modell-Punkt mit seiner realen
LV95-Koordinate. Bisher berechnete jeder Standort-Import (Gebäude/Terrain/
OSM) unabhängig einen neuen Bezug aus der jeweils gesuchten Adresse — bei
mehreren Importen mit leicht unterschiedlichen Suchbegriffen landete
importierter Kontext lagefalsch zueinander.
Der erste Import in einem Projekt setzt den Bezug automatisch (Modell-(0,0)
= gesuchter Ort) und speichert ihn; alle weiteren Importe verwenden densel-
ben Bezug, unabhängig vom neu gesuchten Ort (der bestimmt nur noch WOVON
Daten geladen werden, nicht mehr WOHIN sie im Modell platziert werden).
UI: Anzeige des aktiven Bezugs im Import-Dialog mit Zurücksetzen-Option.
Löst das strukturelle Problem noch nicht vollständig (der Bezug sitzt immer
bei Modell-(0,0) — passt nur, wenn das eigene Gebäude dort gezeichnet ist),
aber behebt die akute Inkonsistenz zwischen mehreren Importen.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Ersatz für die entfernte pauschale Brüstungslinie: wählbar aussen/innen/beide
Flächen + Blickrichtung Auf-/Untersicht (Aufsicht dünn gepunktet, Untersicht
gestrichelt wie die übrigen Überkopf-Projektionen), an der tatsächlichen
Rahmenkante statt der Wandachse. Default aus (kein Feld gesetzt = keine Linie).
UI-Feld im Fenstertyp-Editor.
Vertikale Sprossenteilung im Glasfeld (mullionCols−1 Spalten), spiegelbildlich
zur bestehenden mullionRows-Logik: 3D-Rahmen-Riegel, Ansichts-Trennlinien +
Glasscheiben als echtes rows×cols-Raster, Eingabefeld im Fenstertyp-Editor und
im ResourceManager.
Vier Nutzer-Punkte:
1. Editieren im Schnitt funktioniert (Klick auf die Poché wählt das Bauteil,
headless verifiziert) — die Störung waren die Kanten GESCHNITTENER
Bauteile: der Extraktor projizierte auch deren Restkörper (Deckel-/
Bodenkanten quer durch die eigene Poché). computeSection filtert sie jetzt;
Ansichtskanten ungeschnittener Bauteile (Rückwand-Fenster etc.) bleiben.
2. Verdeckte Kanten (gestrichelt) sind Standard AUS — zuschaltbar je Ebene
(DrawingLevel.hiddenLines, Checkbox in der Schnittlinien-Sektion).
3. Display/Print-Umschalter wirkt jetzt in ALLEN 2D-Darstellungen (Grundriss,
Schnitt, Ansicht, Zeichnung) — war fälschlich auf den Grundriss begrenzt.
4. Fenster/Türen in der Ansicht als echtes Bauteil: Blendrahmen-Fläche →
Flügelfelder (aus der Flügeltabelle, ungleiche Breiten/Pfosten) → Glas,
Kämpfer/Oberlicht-Teilung, DIN-Öffnungssymbol (dezent gestrichelt,
Dreh/Kipp/Drehkipp je Anschlag); Türen mit Rahmen + Blatt-Fläche.
737/737 grün; headless verifiziert (Schnitt A + Ansicht Süd).
toElevation.ts: Painter-Projektion des 3D-Modells auf die Ansichtsebene
(Fassaden-/Deckenflächen fern→nah, Rückseiten-Culling, Fenster/Türen als
Rahmen+Glas, Bodenlinie) + klassischer 45°-Schlagschatten auskragender
Bauteile (Sutherland–Hodgman auf die Empfängerfläche geclippt). Schatten-
Umschalter in der Ansichts-Leiste (DrawingLevel.shadows), App rendert
elevation-Ebenen über den neuen Generator (synchron, ohne WASM).
generateElevationPlan (toElevation.ts) baut aus projectToModel3d die
Fassadenansicht als gefüllte Flächen statt blossem Kanten-Durchlauf:
Wand-Aussenseiten + Decken-Stirnflächen auf die Ansichtsebene projiziert
(u entlang, v = Höhe), rückseiten-gecullt, vor der Ebene verworfen und per
Painter (fern->nah) emittiert. Fenster/Türen als Rahmen+Glas, Bodenlinie,
tiefengestaffelte Graustufen. Schlagschatten (45°, klassisch): auskragende
Slabs werfen ein geclipptes Schatten-Parallelogramm auf die Fassade dahinter.
Modellfeld DrawingLevel.shadows (additiv). Tests rein geometrisch.
Zwei Klicks (Start -> Ende) legen die Grundriss-Schnitt-/Ansichtslinie einer
DrawingLevel fest. Ziel: genau eine Platzhalter-Ebene ohne Linie wird belegt,
sonst neue Ebene (Schnitt B/C ...). Live-Vorschau mit Richtungspfeil, Art
(Schnitt/Ansicht) als Inline-Option umschaltbar. Registry-Aliase schnittlinie/
ansichtslinie, Ribbon-Gruppe 'Schnitte' im BIM-Tab, i18n de/en, Datenpfad-Tests.
Je Loch ein geschlossener Umriss innerhalb der Decken-Outline (additiv,
Alt-Projekte unverändert). Renderer-Konsum (2D-Poché-Loch + 3D-Slab-Loch)
folgt separat.
Bisher ein einziger overhang ringsum (Designdoc-Prio #2). Neu Roof.overhangGable
für den Ortgang (Giebelseite, entlang First); overhang gilt für die Traufe
(senkrecht zum First). Fehlt overhangGable, gilt ringsum overhang (rückwärts-
kompatibel). Geometrie mappt die Überstände je nach ridgeAxis auf die Outline-
Achsen. Panel: zweites Feld 'Überstand Ortgang' (ausser flach/zelt). +3 Tests.
672/672 grün.
Bisher gab es nur die Giebel-Mansarde (2-seitig). Neu über Roof.mansardType:
- 'giebel' (Default): Mansard-Satteldach, Giebel an den Enden (wie bisher)
- 'walm': allseitige Mansarde (Sockel + oberer Walm, kein Giebel) — 8 Flächen
- 'zelt': allseitige Mansarde zur flachen Spitze — 8 Flächen, kein First
Knicklage jetzt parametrierbar (Roof.mansardKneeRatio, Default 0.4 der halben
Spannweite). Dach-Panel: Mansard-Art-Dropdown + Knicklage-Feld (nur bei Mansarde).
+4 Geometrie-Tests (Ratio, Walm-/Zelt-Flächen/Grate).
Nebenbei: Fenster-Dialog-Labels klarer als 'Einbaulage ab / Abstand von Kante'
(Nutzer: wo sitzt das Fenster in der Aussparung, ab Innen-/Aussenkante + wieviel).
666/666 grün.
Roof-Element (rechteckiger Grundriss + Form/Neigung/Überstand/Firstrichtung)
und Roof/RoofShape im Modell (Project.roofs). Reine Geometrie geometry/roof.ts:
roofGeometry(roof, eavesZ) liefert Grundriss-Linien (Traufe/First/Grat/Knick)
UND die 3D-Dachflächen (+ Giebel) für alle sechs Formen — gerechnet auf der
Bounding-Box (First entlang X/Y, „y" per Transponierung). roofBaseElevation
löst die Traufhöhe auf (Geschoss-Oberkante als Default).
+9 Tests (Firsthöhe/-lage, Flächen-/Grat-/Knick-Zahl je Form, Transponierung,
Überstand). Reine Modell-/Datenschicht; 2D/3D/Werkzeug folgen. tsc + vitest grün.
Die Text-Formatier-Gruppe der Oberleiste formatierte bisher nur den
Raum-Stempel. Jetzt ist auch ein selektierter Freitext/Textspalten-Element
(Drawing2D shape "text") ein Formatier-Ziel:
- Neues optionales Feld Drawing2D-Text.marks (Marks) für einheitliche
Formatierung (Schriftfamilie, fett/kursiv/unterstrichen, Farbe).
- App.textTarget adaptiert den Text über docFromText/plainText an die
Rich-Text-Leiste; die GRÖSSE bleibt bewusst über die Modell-Höhe (Meter),
nicht über pt (massstabslos wäre falsch) — sizePt wird verworfen.
- generatePlan/PlanView rendern die Marks (fontFamily/-weight/-style/
textDecoration); marks.color hat Vorrang vor der Kategorie-Farbe.
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Bei mehrschichtigen Wänden lässt sich neben Aussen/Mitte/Innen jetzt auch
eine SCHICHTTRENNLINIE (Fuge zwischen zwei Schichten) als Referenzlinie
wählen — z. B. die Achse auf die Innenkante der Aussenschale legen.
- Neues Feld Wall.referenceOffset (freier Achsversatz entlang +n); wenn
gesetzt, übersteuert es referenceLine. wallReferenceOffset bleibt die
EINE Quelle → Grundriss, Schnitt und 3D erben das Verhalten automatisch.
- Object-Info-Panel: das Referenzlinien-Dropdown listet zusätzlich je
interne Fuge einen Eintrag (Kürzel der angrenzenden Schichten); Auswahl
setzt den Versatz, Aussen/Mitte/Innen löscht ihn wieder.
- selectionInfo berechnet die Fugen-Versätze (kumulierte Schichtdicken).
+3 Tests. tsc + vitest grün.
Die L-Seitenlinie am T-Stoss wird nur noch gezeichnet, wenn der getrimmte
Abzweig-Putz materialFREMD zum durchgehenden Nah-Putz der Durchgangswand ist.
Bei materialgleichem Putz (z. B. iw-Innenputz auf iw-Innenputz) fuellt der
Nah-Putz die Putzflanken durchgehend (spanCutout schneidet nur die Kernbreite)
-> durchgehendes Putz-L ohne Naht. Tests entsprechend gezogen.
Am materialbewussten T-Stoss wurde die Durchgangswand bisher nur uebermalt
(Zeichenreihenfolge), nicht geometrisch ausgeschnitten: ihr Nah-Putz-Band, die
Schichtfugen- und die Nahflaechenlinie liefen weiter ueber die Durchstoss-Breite
des Abzweig-Backsteins. Neu liefert computeJoins erstmals auch Cuts fuer die
DURCHGANGSWAND: WallCuts.spanCutouts (Achsen-Intervall = Projektion der Abzweig-
Kernbreite, Quer-Offsetzone = Nahflaeche bis Rueckgrat-Nahflaeche = Nah-Putz-
Tiefe aus Phase 1b). addWallPoche splittet betroffene Schicht-Baender entlang der
Achse in Teil-Baender vor/nach dem Intervall, unterbricht die Schichtfugen im
Merge-Bereich und macht die Nahflaechen-Umrisskante ueber dem Durchstoss
strokelos (separate Segmente davor/danach) — keine Trennlinie an der
Verschmelzungsflaeche, der T-Stoss liest als EIN Join. Rust-Paritaet additiv
(span_cutouts), Aggregat-startCut/endCut unveraendert -> parity gruen.
vitest 227 (+5), cargo 8 (+1), tsc sauber.
Der verschmelzende Abzweig-Kern (Backstein) lief seit Phase 1 bis zur
ACHSE der Durchgangswand und ueberlappte deren Koerper. Jetzt stoppt er
an der Nahflaeche des Durchgangs-Rueckgrats: mergeCut bei
offT + sign*(tT/2 - nearPlaster), wobei nearPlaster die Summe der
Durchgangs-Schichten zwischen Nahseite und Rueckgrat-Kern ist. Die
L-Seitenlinien der Putzschichten liegen ebenfalls auf dieser Tiefe.
Naht zwischen den beiden Kernen entfaellt ueber die bestehenden
Mechanismen (stroke:none am Fuellband, noStrokeEdges an den Stirnkanten,
Zeichenreihenfolge bricht die Nahflaechenlinie auf) - kein
generatePlan-Umbau noetig. Rust-Paritaet in geometry/lib.rs analog
(Aggregat-Cuts unveraendert, parity.test gruen). 216 Tests + cargo 7/7.
Am T-Stoss wird der Abzweig nicht mehr naiv ueber die volle Dicke an der
Durchgangswand-Flaeche gekappt. Neu (joinPriority-basiert):
- resolveJoinPriority(a,b): merge/coexist/trim je nach Prioritaet+Komponente.
- WallCuts.layerCuts (additiv): pro Schicht eine Cut-Linie + optionale L-Seiten-
linie. Gleiche/hoehere Prioritaet wie der Durchgangs-Backbone -> kein Cut
(Schicht laeuft durch = Merge); schwaechere Schicht -> Nahflaechen-Cut + L.
- addWallPoche nutzt layerCuts pro Schicht (Fallback: alte Aggregat-Cuts);
neue 'layer-joint-l'-Linie als L-Rueckschnitt.
- Rust-Paritaet in geometry/lib.rs additiv gespiegelt (LayerInput serde default,
Aggregat-Cuts bit-identisch -> parity.test gruen).
Einschichtige/nicht-passende T-Stoesse pixel-identisch. +8 Tests (216 gesamt),
cargo 7/7.
Neuer Innenwandtyp 'iw' (Innenputz/Backstein/Innenputz 15 cm) und eine
Querwand W9 (x=2.4) im EG, die den Raum teilt und mit beiden Enden mittig
auf die Innenflaechen von W1/W3 stoesst -> zwei Mittelspannen-T-Stoesse.
Tuer + EG-Fenster so positioniert, dass beidseits von W9 massives
Mauerwerk sichtbar bleibt (klarer Anschluss-Nachweis).
computeJoins behandelt jetzt neben L-Ecken auch T-Stoesse:
- T-Knoten (3 Wandenden am selben Punkt): das kollineare Paar bildet
die Durchgangswand und bleibt ungeschnitten; das abzweigende Ende
wird an der zugewandten Flaeche der Durchgangswand abgeschnitten.
- Mittelspannen-Stoss (freies Wandende trifft die Seite einer anderen
Wand): das Ende wird an deren zugewandter Flaeche geschnitten.
L-Ecken bleiben bit-identisch (miterLine unveraendert, ends===2-Zweig
Zeile fuer Zeile gleich). Die Schnittlinien sind strukturell identisch
zu den bisherigen (Line|null) und werden von generatePlan/clippedBand
ohne Aenderung angewendet. +3 Tests (205 gesamt gruen), tsc clean.
- Marke (DOSSIER-Wortmarke) + Ressourcen-Icon ganz links, wie im
Rhino-Plugin; Settings-Icon folgt über den neuen Einstellungs-Dialog.
- Massstab/Zoom-Cluster bereinigt: doppelte Massstab-Dropdown entfernt,
Zoom-Aktionen unter dem Massstab-Dropdown gestapelt (gleiche Breite),
Ring bei "am Massstab" statt Flächen-Aufhellung.
- PDF/DXF-Export aus der Leiste raus, zusammen mit Speichern/Öffnen/
Import in einem neuen Datei-Burger-Menü ganz rechts. Speichern/Öffnen
sind echte JSON-Download/-Upload-Handler fürs ganze Projekt.
- Einstellungs-Fenster (neu): Accent-Palette, Auswahlrahmen-/Snap-Farbe
editierbar (freier Picker + Presets), Projekt-Referenzhöhe (m ü. M.)
als Feld.
- LayoutMenu auf die eigene Dropdown-Komponente umgestellt (war noch
natives <select>).
- Custom Fenstersteuerung (_/□/X) für die randlose Electron-Shell via
Preload+IPC, eigener Look statt OS-Chrome; Oberleiste als Drag-Region.
- Dark-Theme ist jetzt fester Standard (vorher an OS-Präferenz
gekoppelt, zeigte je nach Umgebung fälschlich Light) — Light bleibt
als Opt-in (`[data-theme="light"]`) für einen künftigen Umschalter.
Alle Oberleisten-Pillen (Dropdown-Trigger, Segmente, Icon-Knöpfe,
Ansichts-Icons) auf dieselbe dunkle Fläche wie das Kontextmenü
vereinheitlicht. Panel-Köpfe nicht mehr separat aufgehellt, feste
Höhe (40px) unabhängig von optionalem Darstellungsmodus-Dropdown.
- 2D-Zoom-Grenzen deutlich erweitert (20000x/0.005x statt 50x/0.2x).
Vordergrund, Hintergrund, Strichstaerke und Schraffur je Element (Wand/Decke/
Drawing2D) haben jetzt einen 3-Wege-Quellen-Dropdown: Nach Ebene / Nach
Bauteil / eigener Wert. Aufloesungsreihenfolge: expliziter Wert > (Quelle
'layer' => LayerCategory-Wert color/lw/hatch) > Bauteil/LineStyle-Default.
Neue *Source-Felder + strokeWeight/hatchId-Overrides am Modell (additiv,
optional), getLayerCategory-Accessor, resolveHatchId/resolveStrokeWeight;
resolveForeground/Background um category+source erweitert. Sample rendert
identisch (kein Override/Source gesetzt => Default 'object' = altes Verhalten).
Offen: LayerCategory-Schraffur noch nicht im Kategorie-Dialog editierbar.
Gebaeude-Footprints (swisstopo vec25) werden jetzt zu Volumen extrudiert
(z=0 bis Hoehe; Hoehe aus OSM height/building:levels, sonst 9 m; Deckel/
Boden via Delaunay, konkave Grundrisse) und als importedMesh gerendert — der
flache Footprint-contourSet bleibt fuer den 2D-Plan erhalten. Neuer
Terrain-Abruf (swissALTI3D ueber den CORS-faehigen profile.json-Dienst,
zeilenweise parallel) liefert ein N-Raster, das terrainMeshFromGrid
trianguliert; Hoehen aufs Zentrum bezogen, lagerichtig zu den Gebaeuden.
Neue Quelle 'Swisstopo-Gelaende' im Import-Dialog. Viewport3D unveraendert
(bestehender importedMesh/terrainMesh-Pfad). 8 neue Tests.
Der Linien-Editor ist modular: eine Linie ist eine geordnete, loopende Folge
aus Segmenten Strich (Laenge), Punkt (Dot) und Luecke (Laenge) — beliebige
Sequenzen (Volllinie/Strichlinie/Punktlinie/Strich-Punkt als Presets, plus
frei), die Schluss-Luecke ist die letzte Luecke. Datenbasis bleibt
LineStyle.dash (mm, alternierend); ein Punkt ist ein 0-Laengen-AN-Segment.
Enthaelt dash eine 0, wird die Linie mit runder Kappe gezeichnet, damit
Punkte als Dots erscheinen (Live + Print; GL/DXF Folgearbeit). Neue reine
Segment-Logik in ui/lineSegments.ts. LineSwatch zeigt den ersten Loop dunkel
und 2 weitere grau (Loop-Kontext). 14 neue Tests, 127 gruen.
Random-Verankerung (Bugfix): die Streu-Striche haengen nicht mehr an der
Polygon-Bounding-Box, sondern an einem absoluten Modellraum-Gitter
(hashCell aus absoluten Zell-Indizes + hatch.seed). Beim Vergroessern der
Flaeche bleiben bestehende Striche stehen, am Rand kommen neue dazu, die
Dichte bleibt konstant, Verschieben wandert nicht; 'Neu wuerfeln' (neuer
Seed) verschiebt das ganze Feld. Alle Renderpfade ziehen aus derselben
Funktion. Verankerungs- und Verschiebe-Dichte-Test ergaenzt.
Motiv-Editor: neuer wiederverwendbarer MotifEditor (Punkte setzen/ziehen in
einer Einheitszelle, Live-Loop-Vorschau). LineStyle.kind 'custom' + motif
(points/length), additiv durchgereicht (analog zigzag) und in allen
Renderpfaden gekachelt (motifPoints, Verallgemeinerung von zigzagPoints).
ResourceManager-Umschalter Vollinie/Strich/Zickzack/Motiv, LineSwatch-
Vorschau. Insgesamt 5 neue Tests, 113 gruen.
Linien-Editor: Umschalter Vollinie (dash null) / Strich mit editierbarer
Segment-Liste (mm, alternierend Strich/Luecke, hinzufuegen/entfernen), Live-
Vorschau. Das Strichstaerken-Feld ist aus dem Linien-Editor entfernt —
LineStyle.weight ist @deprecated (bleibt Render-Fallback), die echte
per-Element-Aufloesung (Attribut->Ebene->Default) folgt separat.
Random-Schraffur: additive HatchStyle-Parameter seed/density/lengthMin/Max +
Neu-wuerfeln-Button (neuer Seed nur zur Editzeit). buildRandomHatchRuns mischt
den expliziten Seed in den Hash und nutzt Dichte/Laenge — Determinismus
gewahrt (gleicher Seed+Flaeche => gleiche Streuung), ueber alle Renderpfade
konsistent, da alle aus derselben Funktion ziehen. resolveHatch/HatchRender
reichen die Parameter rein additiv durch. 2 neue Tests.
An spitzen Wandecken wählte die Distanz-Heuristik in miterLine die falsche
B-Fläche und lieferte eine um 90° verdrehte Gehrungslinie — die Poché-Bänder
überlappten kreuzweise. Die Paarung erfolgt jetzt orientierungsbasiert: über
die Auslaufrichtungen der Achsen (dot(n, d)) wird Aussenfläche mit Aussen-,
Innen mit Innenfläche verschnitten, nie über Kreuz — für jeden Winkel. Rechte
und stumpfe Ecken bleiben bit-identisch (Rust-Parität gewahrt). Kein
Miter-Limit; die Gehrungslinie ist geometrisch exakt. Neuer Test joins.test.ts
mit rechtwinkligem und spitzwinkligem Fall (fängt den alten Bug).
Bauteil trägt jetzt zwei Schraffuren: die bestehende hatchId als
Schnittschraffur (nur wo tatsächlich aufgeschnitten) und ein neues
optionales Feld viewHatchId als Ansichtsschraffur für die frontale,
ungeschnittene Sicht. Die Deckenpoché im Grundriss — die Decke liegt
über der horizontalen Schnittebene, wird also frontal gesehen — nutzt
nun die Ansichtsschraffur (Default weiss/leer) statt pauschal keiner.
Schnitt-Pfade und die echt geschnittene Wand-Grundriss-Poché bleiben
auf der Schnittschraffur. Editierbar im Ressourcen-Manager.
Analog zu den Wandstilen erhalten Decken jetzt einen eigenen
Deckentyp mit Schichtaufbau (CeilingType, ceilingTypeId). Der
Schichtaufbau erscheint nur im Schnitt als gestapelte Bänder von OK
bis UK; der Grundriss bleibt eine flächige Poché wie bisher, da die
Schichtung von oben ohnehin nicht sichtbar ist. Auswahl solide/
mehrschichtig im Objektinfo-Panel wie bei Wänden, neuer
"Deckenstile"-Tab im Ressourcen-Manager mit Fugenlinien je Schicht.
Jede Stempelzeile (Name, Name-2, Bodenflaeche, Nutzung) hat jetzt eine
eigene Ausrichtung links/mitte/rechts, im Stempel-Editor pro Zeile
waehlbar und in SVG- wie nativer Darstellung honoriert (text-anchor bzw.
align). Bodenflaeche/Nutzung fallen auf mitte zurueck (bisheriges Bild).
Der Stempel-Anker (stampAnchor bzw. Schwerpunkt) meldet sich zusaetzlich
als Endpunkt-Snapkandidat an — gefiltert nach Geschoss und sichtbarer
Kategorie; der ziehbare Griff war bereits verdrahtet.
- Sample-Raum R1: boundary auf die echte Innenkante der Aussenwaende
(Achse +/- halbe Wanddicke 0.1725 bei Wandtyp aw 0.345 m) statt 0.1-Inset -
der Umriss lag bisher ~7 cm im Wandkoerper.
- Raumfarbe #5a7a9a -> neutrales Grau #6b7280 (Umriss + Stempel).
- ROOM_FILL_ALPHA 33 -> 00: keine transluzente Farbfuellung mehr
(Plandarstellung schwarz/grau); das Polygon bleibt fuer die Auswahl
erhalten (Hit-Test laeuft ueber pointInPolygon, nicht ueber die Fuellung).
Offen: automatische Ableitung der Raum-Boundary aus den Wand-Innenflaechen
fuer spaeter gezeichnete Raeume.
Mehrschichtige Waende zeichnen die Trennlinie an jeder Materialfuge jetzt mit
einem pro Fuge waehlbaren LineStyle statt einer festen Haarlinie.
- Layer.jointLineStyleId (optional): LineStyle der Fuge an der Innenkante
dieser Schicht; fehlt er, gilt die Default-Haarlinie (0.02) in Wandfarbe.
- generatePlan: Schicht-Baender tragen nur noch Fuellung + Schraffur (kein
Band-Umriss); jede innere Fuge wird als eigene Linie mit ihrem LineStyle
(Gewicht/Farbe/Dash, x Detailfaktor) gezeichnet. Wand-Umriss (0.35) und
grob-Pfad unveraendert.
- ResourceManager: neue Abteilung "Wandstile" - je Wandtyp die Schichten
mit Fugen-LineStyle-Dropdown.
- Sample: LineStyle "Schichtfuge 0.13"; der Daemmung-Backstein-Fuge (massiv/
massiv) zugewiesen, Putzfugen bleiben Haarlinie.
- 2 Joint-Tests ergaenzt.