Bündelt die Auswahl-Mengen aller Bauteil-/Zeichnungs-Arten (Wand, 2D-
Zeichnung, Decke, Dach, Öffnung, Treppe, Raum, Extrusion, Stütze,
Kontext-Objekt) plus abgeleitete Einzel-Ids, die 2D-Zwischenablage und
den 3D-Live-Schnitt-Treiber (Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Bündelt aktives Werkzeug, Wandtyp/Linienstil, Snap-Einstellungen,
Werkzeug-Zustand-Ref, Draft-Vorschau, aktive Transformation
(Bewegen/Spiegeln/Drehen) und die Kopienanzahl für Array/Distribute
(Teil der laufenden App.tsx-Verkleinerung).
CSS-Pixel sind laut Spezifikation physisch konstant 1/96 Zoll, unabhängig
von devicePixelRatio (der beschreibt nur die Geräte-Pixel-Dichte hinter
einem CSS-Pixel, relevant für Rasterungs-Schärfe, nicht für die physische
Grösse). Die Papier-Massstab-Umrechnung in PlanView.tsx nahm bisher
96 * devicePixelRatio an und verfälschte dadurch den angezeigten wie
gemessenen Massstab auf jedem Retina-/HiDPI-Bildschirm um genau den
Faktor devicePixelRatio (per Lineal am Bildschirm nachgemessen). Betrifft
nur die Bildschirmanzeige, nicht den PDF/DXF-Export (eigene Berechnung).
Bisher öffneten beide Panel-Kopfzeilen die allgemeinen Einstellungen statt
ihrer eigenen: Zeichnungsebenen jetzt den Zeichnungsebenen-Fenster-Manager,
Ebenen die Ebeneneinstellungen der aktiven Kategorie.
Bündelt layerClipboard, menu, editor, nativeLayerSettingsCode,
stampEditorRoomId und editTextId in einem eigenen Hook (Teil der
laufenden App.tsx-Verkleinerung).
Reiner Umzug von neun useState-Deklarationen (Ressourcen-Fenster, Layout-
Ansicht, Import-/Export-/Einstellungs-Dialoge, Drop-Feedback) in einen
eigenen Hook — bewusst KEIN Store-Slice (dieser State ist laut den
Original-Kommentaren explizit lokal/transient, keine Undo/Redo- oder
Cross-Component-Relevanz). Verhaltensgleich.
Reiner Umzug (verhaltensgleich, byte-identische Funktionskörper): Kontextmenü-
Builder (buildMenuItems + layer/level/plan/viewport-Menüs) nach
src/menus/contextMenu.tsx; InlineEditor sowie Content/LevelPlanView/
SectionPlanView (der View-Router der Hauptansicht) nach src/views/. App.tsx
7130 → 5917 Zeilen. Setzt die in CONVENTIONS.md/state-architecture.md
vorgesehene, bisher nie umgesetzte Struktur endlich um (STATUS.md §4.3).
Dazu ein unabhängiger CSS-Fix: .plan-selected (Auswahl-Hervorhebung im 2D-Plan)
fehlte die fill-opacity, die zwei Regeln weiter unten bei .plan-marquee/
.tool-preview-fill schon gesetzt ist. Im Dunkel-Theme ist --accent-dim
transparent (zufällig unauffällig), im neuen Standard-Hell-Theme aber fast
deckend weiss — dadurch verdeckte die Auswahl die Schraffur der gewählten
Wand/Decke/des Raums vollständig.
Vollständige Bestandsaufnahme der Codebasis als neue STATUS.md (Kennzahlen,
Feature-Inventar, Mist-Liste: toter Code, verwaiste WASM-Crates,
Doku-Widersprüche). ARCHITECTURE.md/README.md/CONVENTIONS.md waren noch auf
dem Tag-1-Planungsstand (Electron/Three.js/OpenCascade/Zustand/HLR-Worker) und
beschrieben nicht mehr, was tatsächlich gebaut wurde (eigene Rust/WASM-Engines,
eigener Store, analytische Rust-Schnitt-Pipeline, Tauri auf macOS + Electron
auf Linux). ROADMAP.md und HANDOVER.md als historisch markiert (Hinweis-Box),
Inhalt unverändert.
Der aus der Desktop-Session übernommene statische 88er-Katalog listete 75
Materialien ohne mitgelieferte Texturen (kaputte Thumbnails in der
Schnellauswahl). Bibliothek auf die 13 tatsächlich gebündelten Starter
gekürzt; Fetch-Script und der zugehörige .gitignore-Block entfernt. Alles
darüber hinaus läuft über die bereits vorhandene Live-Suche (1K/2K/4K).
Jede STAC-Kachel (DXF) liefert ALLE Gebäude der Kachel als EIN gemeinsames
Mesh (parseDxf sammelt alle 3DFACE/Polyface-Entities eines Files in denselben
Puffer) — ohne Zuschnitt landete bei einem Import IMMER die komplette Kachel
im Modell, teils mehrere Kilometer über den gesuchten Suchradius hinaus.
Live gegen echte STAC-Daten verifiziert: zwei 1.4 km auseinanderliegende
Adressen (gleiche Kachel) lieferten vorher IDENTISCHE, unclipped Geometrie
(62532 Dreiecke); danach jeweils nur die ~400 Dreiecke im eigenen Suchradius.
clipMeshToBbox schneidet + kompaktiert das Mesh (nicht referenzierte Ecken
entfernt, Indizes neu gemappt) — sonst sähe jede Verbraucher-Logik, die roh
über `positions` statt `indices` iteriert (Bounding-Box, Kamera-Fit), weiter
die volle ungeschnittene Ausdehnung.
Nutzer-Report: "im 2D innen bündig und im 3D aussen bündig". Root Cause: das
2D-Vorzeichen für insetFace:"aussen" (windowSymbol) war gegenüber der echten
Aussenschicht der Wand (erste Wandtyp-Schicht, kleinster Achs-Offset in
addWallPoche/pushSegment) invertiert — "aussen" landete am inneren
Wandputz statt am äusseren. Dieselbe Vorzeichenverwechslung steckte auch in
addOpeningFrameBand (Tür-Rahmenband), den Sturzlinien und dem Rollladenkasten.
Die 3D-Seite (openingAxisBox/resolveFrameNormalRange) war bereits korrekt
(zwei kompensierende Vorzeichen ergaben zufällig das richtige Ergebnis) und
bleibt unverändert.
+1 Regressionstest, der 2D- und 3D-Rahmenposition direkt gegen die bekannte
Aussenschicht der Wand prüft.
Bisher teilten sich die geschnittenen Laibungs-/Stulp-Blöcke (O-Blöcke,
Schnittfläche des Rahmenmaterials) und die durchlaufende Rahmen-Kontur
zwischen ihnen (Aufsicht, nicht geschnitten) dieselbe frameLine-Farbe. Neues
Opening.frameViewLine übersteuert nur noch die Kontur; ohne Angabe fällt sie
weiterhin auf frameLine zurück (bisheriges Verhalten unverändert). frameLine
im UI zu "Rahmen (Schnitt)" umbenannt, um die beiden Kategorien zu unterscheiden.
Nach einem Standort-Import landet die Kontext-Geometrie dort, wo der gesuchte
Ort war — das kann weit vom bisherigen Modell-Ursprung liegen. Neuer Befehl
"georef" (Button in SitePanel) verschiebt das GESAMTE Projekt per Klick so,
dass der gewählte Punkt zum neuen Ursprung wird; geoAnchor wandert automatisch
mit, der reale LV95-Bezug bleibt exakt erhalten (rekonstruierbar, auch beim
späteren Export). Bewusst nur Translation, keine Rotation — mehrere Felder
(Roof.ridgeAxis, Column.rotation, Text-/Bild-Rotation) sind achsen-/winkel-
gebunden und bräuchten bei einer Drehung eigene Sorgfalt.
Beide GEO-BLOCK-Design-Punkte (persistenter Standort-Anker, Kontext-Meshes im
3D anwählbar) sind umgesetzt; offene Teilaspekte (frei wählbarer Referenzpunkt,
Ebenen-Zuordnung) bleiben dokumentiert.
Importierte Gebäude/Terrain-Meshes waren bisher nur ein Eintrag im Geo-Panel,
nicht direkt im 3D anwählbar. Raycast/Pick-Geometrie um Kontext-Meshes
erweitert, Auswahl-Kanal (selectedContextObjectIds) ergänzt, Highlight als
Bounding-Box-Umriss (volles Dreiecks-Wireframe wäre bei grossen Importen zu
dicht), Entf-Taste löscht die Auswahl, SitePanel hebt sie in der Liste hervor.
Neues Project.geoAnchor: verbindet EINEN Modell-Punkt mit seiner realen
LV95-Koordinate. Bisher berechnete jeder Standort-Import (Gebäude/Terrain/
OSM) unabhängig einen neuen Bezug aus der jeweils gesuchten Adresse — bei
mehreren Importen mit leicht unterschiedlichen Suchbegriffen landete
importierter Kontext lagefalsch zueinander.
Der erste Import in einem Projekt setzt den Bezug automatisch (Modell-(0,0)
= gesuchter Ort) und speichert ihn; alle weiteren Importe verwenden densel-
ben Bezug, unabhängig vom neu gesuchten Ort (der bestimmt nur noch WOVON
Daten geladen werden, nicht mehr WOHIN sie im Modell platziert werden).
UI: Anzeige des aktiven Bezugs im Import-Dialog mit Zurücksetzen-Option.
Löst das strukturelle Problem noch nicht vollständig (der Bezug sitzt immer
bei Modell-(0,0) — passt nur, wenn das eigene Gebäude dort gezeichnet ist),
aber behebt die akute Inkonsistenz zwischen mehreren Importen.
Georeferenzierung (fehlender Referenzpunkt-Mechanismus), anwählbares Mesh
auf Ebene statt Geo-Panel-Eintrag, Fenster-Rahmenecken/Dach-First ohne
Boolean-Verschneidung, OG-Wandstriche (undiagnostiziert), sowie die
Warteschlange Luftbild/Dokument-Einfügen + Mesh-Rundung als neue "In Arbeit"-
Punkte; swissBUILDINGS3D- und Kanten-Fixes als Erledigt nachgetragen.
Root Cause für „Gebäude-Import funktioniert nicht": Die installierte
dxf-parser-Version liefert Face-Vertex-Indizes NICHT als `faces`-Array,
sondern als vier einzelne Felder (Gruppencodes 71–74: faceA/faceB/faceC/
faceD). Unser addPolyfaceMesh/isMeshPolyline prüfte auf ein `faces`-Array,
das in dieser Version nie existiert — jede POLYLINE-Polyface-Mesh (exakt das
Format der swissBUILDINGS3D-DXF-Kacheln) ergab dadurch 0 Dreiecke, obwohl
Positionen geschrieben wurden. Live gegen echte swissBUILDINGS3D-Kacheln
verifiziert: vorher 0 Meshes, jetzt tausende Dreiecke mit realistischen
Schweizer Höhenwerten. +3 Tests (rohes DXF, nicht gemockt, deckt auch die
zugrundeliegende Bibliothek ab), Suite 794 grün.
Nutzer-Report „funktioniert nicht": Der Import stürzte mit einem harten
RangeError ab, sobald eine STAC-Kachel entpackt die maximale JS-String-Länge
überschritt (DXF komprimiert stark — eine Kachel unter dem 150-MB-Limit kann
trotzdem >700 MB unkomprimierten Text ergeben, real reproduziert für ein
dicht bebautes Stadtzentrum). downloadAssetText prüft jetzt zusätzlich die
JSZip-interne unkomprimierte Grössenschätzung VOR dem Entpacken und fängt
verbleibende Fehler (Netzwerk/ZIP/String-Länge) sicher ab, statt zu werfen.
Zu grosse/fehlgeschlagene Kacheln wurden bisher stumm übersprungen (0 Gebäude,
keine Erklärung — sah wie ein Bug aus). fetchBuildings3d liefert jetzt
skippedTiles mit; der Dialog zeigt „X Kachel(n) übersprungen, zu gross" statt
eines wortlosen Leer-Ergebnisses.
Kontext-Meshes (Dach, Fenster-Glas/-Rahmen, künftig swissBUILDINGS3D-Import)
werden von append_context_mesh IMMER doppelseitig aufgebaut (jedes Dreieck +
gespiegelte Rückseite mit invertierter Normale), weil die Mesh-Pipeline
Backface-Culling aktiv hat. Die Kanten-Erkennung sah dadurch an JEDER Kante
ein exakt entgegengesetztes Normalen-Paar (Vorder-/Rückseite desselben
Dreiecks) und wertete das fälschlich als Knick — jede Flächen-Innendiagonale
eines doppelseitigen Meshes wurde gezeichnet (Nutzer-Report: sichtbare
Dreiecks-Diagonalen auf Dach und Fensterglas im "Schattiert mit Kanten"-Modus).
Fix: Rückseiten-Duplikate (Normalen-Paar mit dot ≈ -1) werden vor der Rand-/
Knick-Entscheidung zusammengeführt (ein Vertreter je Original-Dreieck) —
danach gilt dieselbe Logik wie bei einseitigen Meshes (Wände), unabhängig
davon ob doppelseitig gerendert wurde. +5 Tests (doppelseitige Varianten der
bestehenden Fälle), 88/88 grün mit --features render.
Neuer RenderStyle::ShadedEdges in render3d: wie "shaded" (echte Bauteilfarben,
beleuchtet), zusätzlich dunkle Modell-Kanten obenauf wie bei "hidden" — der
typische Revit/ArchiCAD-Look, der bisher fehlte (nur reines Weiss+Kanten via
"hidden" oder reine Bauteilfarben ohne Kanten via "shaded" waren möglich).
Nutzt dieselbe tiefengebiaste Flächen-Pipeline wie "hidden", damit die Kanten
sauber obenauf liegen (kein Z-Fighting). +6 Rust-Tests (--features render,
83/83 grün). Als neue Option "shaded-edges" in beiden Darstellungsart-
Dropdowns der 3D-Oberleiste; Three.js-Fallback ignoriert den Wert graceful
(fällt auf shaded zurück, bekommt bewusst keine neuen Features).
Die einzige bei "grob" sichtbare Glaslinie war fest codiert (weder Opening.
color noch die neuen Kategorie-Übersteuerungen griffen dort). Nutzt jetzt
sashLine (Fenster-Kategorie), konsistent mit mittel/fein.
windowSymbol trug beide Blocktypen (Laibungs-Enden UND Flügelstoss-Marken)
im selben meetingMarks-Array, dadurch übersteuerte frameLine auch die Marke
zwischen den Flügeln — Nutzer wollte diese separat regelbar. Aufgeteilt in
jambMarks (Laibungs-Enden, zählt zu "Rahmen") und meetingMarks (Flügelstoss,
zählt zu "Fenster"/sashLine).
ColorHexField stellte Swatch UND natives <input type="color"> sichtbar
nebeneinander dar (zusätzlich zum separaten Hex-Textfeld) — wirkte wie zwei
Farbfelder pro Zeile. Hex-Textfeld entfernt, natives Color-Input liegt jetzt
unsichtbar über dem Swatch (öffnet die native Palette beim Klick auf das
einzige sichtbare Quadrat). Betrifft alle Attribute-Farbfelder in der App,
nicht nur die neuen Fenster-Linien-Felder.
Neue per-Öffnung-Übersteuerung (Opening.frameLine/sashLine/sillLineStyle,
je {color?, weight?}) für Blendrahmen+Stulp-/Laibungsblöcke, Flügelrahmen/
Sprossen und die Auf-/Untersicht-Sims-Andeutung separat. Fehlt eine
Übersteuerung, gilt weiterhin der bisherige Default (Opening.color/Haarlinie).
UI: drei neue Zeilen (Farbfeld + Strichstärke) im Objekt-Info-Panel bei
selektiertem Fenster.
Zeigte immer eine gestrichelte Linie quer über die Öffnung bei transomHeight>0
— auf der Wandachse, unabhängig davon, ob die horizontale Schnittebene den
Kämpfer überhaupt trifft. Ein Kämpfer/Oberlicht ist ein Höhen-, kein
Grundriss-Merkmal; die Linie war daher architektonisch nicht aussagekräftig
(Nutzer-Report, dieselbe Kategorie Fehler wie die entfernte Brüstungslinie).
Betrifft Fenster UND Türen (gemeinsame addOpeningFrameBand-Funktion).
Ersatz für die entfernte pauschale Brüstungslinie: wählbar aussen/innen/beide
Flächen + Blickrichtung Auf-/Untersicht (Aufsicht dünn gepunktet, Untersicht
gestrichelt wie die übrigen Überkopf-Projektionen), an der tatsächlichen
Rahmenkante statt der Wandachse. Default aus (kein Feld gesetzt = keine Linie).
UI-Feld im Fenstertyp-Editor.
Lief immer auf der Wandachse, unabhängig von der tatsächlichen Rahmen-
position/-grösse — Nutzer-Report „liegt falsch". Ersatz kommt als gezielt
konfigurierbare Auf-/Untersicht-Andeutung (nächster Commit).
Die dünne Glaslinie (fein: Doppellinie) lief mittig durchs Glasfeld, egal wo
und wie gross das Fenster war — Nutzer wollte dort keine Haarlinie, weder bei
mittel (schon vorher entfernt) noch bei fein. Blendrahmen + Flügelrahmen +
Rahmenblöcke an Laibung/Flügelstoss bleiben als Kontur bestehen.
Der Rahmenblock (voller Profilquerschnitt) und eine dünne window-mullion-
Linie lagen an derselben Stelle übereinander — überflüssig, der Block markiert
den Stoss bereits vollständig. Nur noch für Alt-Fenster ohne Typ (kein Block
verfügbar) bleibt die Linie bestehen.
Wände wurden bisher unabhängig von Dächern mit fixer Höhe emittiert, während
Dächer separat gerendert wurden — wo eine geneigte Dachfläche den flachen
Wand-Top kreuzte, überlappten sich beide Volumen (Z-Fighting im 3D-Viewer,
Nutzer-Report mit Screenshot).
roofUndersideAt (geometry/roof.ts) liefert die Dach-Unterkante an einem
Grundriss-Punkt (Ebenengleichung je Dachfläche, dieselbe Herleitung wie im
Vertikalschnitt). clipPieceToRoofs (toWalls3d.ts) zerlegt betroffene Wand-
Achsenstücke in feine Schritte (~15 cm) und klemmt jeden auf die dort lokal
gemessene Dach-Unterkante — eine Treppenstufen-Annäherung an eine echte
geneigte Giebelwand-Stirnfläche (render3d-Wandkörper haben nur einen flachen
Top; eine echte Schrägfläche bräuchte einen neuen Mesh-Pfad). Ohne Dach im
selben Geschoss bleibt das Verhalten unverändert (kein Overhead).
Die Stulp-Marken an Flügelstössen waren als kleines, von der Rahmentiefe
unabhängiges Quadrat gezeichnet statt als echter Profilquerschnitt über die
ganze Rahmentiefe (aussen bis innen). Zusätzlich fehlten die entsprechenden
Blendrahmen-Querschnittsblöcke an den beiden Laibungs-Enden komplett — jetzt
zeigt jedes Fenster dort einen Block, unabhängig von der Flügelanzahl.
Sims (Fensterbank) und Anschlag-Kerben nutzten pauschal die volle Wandfläche
statt der tatsächlichen (ggf. per insetFromFace eingezogenen) Rahmen-
Aussenkante — bei rückversetzten Rahmen sass die Fensterbank dadurch sichtbar
falsch. Stulp-Marken nutzen jetzt die bereits korrekt (tiefenbewusst) in
windowSymbol berechneten meetingMarks statt einer zweiten, abweichenden
Neuberechnung. Ausserdem: SIA fig. 37 (1:50) zeigt noch keine Glaslinie, nur
Rahmen + Stulp-Quadrat — die kommt gemäss fig. 38 erst bei 1:20 dazu.
Korrigiert zugleich die veraltete Nordstern-Geo-Rendering-Notiz (war schon
seit 35299307d erledigt) und dokumentiert die neu gefundene Dach-Wand-
Verschneidungslücke (Z-Fighting) als nächsten Arbeitsschritt.
Ersetzt die stark vereinfachte Box-Extrusion (vec25-Footprint + Pauschalhöhe
9m) durch echte Gebäudegeometrie aus den swissBUILDINGS3D-STAC-Kacheln (Wahl
zwischen Generation 2.0 stabil und 3.0 Beta, DXF-Kacheln über den bestehenden
dxfParser als Mesh eingelesen). Gelände kommt neu aus echten swissALTI3D-XYZ-
Rastern (0.5m/2m wählbare Punktdichte) statt der groben profile.json-Näherung.
Gemeinsames STAC-Client-Modul (stacApi.ts) für beide Quellen.
Vertikale Sprossenteilung im Glasfeld (mullionCols−1 Spalten), spiegelbildlich
zur bestehenden mullionRows-Logik: 3D-Rahmen-Riegel, Ansichts-Trennlinien +
Glasscheiben als echtes rows×cols-Raster, Eingabefeld im Fenstertyp-Editor und
im ResourceManager.
Bisher war die Füllung bei Detailgrad "grob" nur schwarz, wenn das
dominante Wandbauteil selbst ein "solid"-Hatch-Pattern hatte — bei
mehrschichtigen Wandtypen (Backstein/Dämmung/Verputz) blieb sie weiss.
SIA 400 kennt bei 1:100 aber keine Materialunterscheidung, die Poché ist
immer vollschwarz. Fix + Regressionstest von Hermes/Qwen3 übernommen und
um den fehlenden Test sowie das Aufräumen der jetzt toten
backbonePocheFill-Hilfsfunktion ergänzt.