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Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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title: "Wie die Library funktioniert"
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group: "Werkstatt"
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summary: "Kleine Seiten, klare Titel, viele Verweise."
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toc: true
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Die Library ist kein Lexikon, das jemand fertigstellt, sondern ein gemeinsames Gedächtnis, das beim Arbeiten entsteht. Ein paar Konventionen halten sie übersichtlich.
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## Eine Seite, ein Begriff
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Lieber viele kleine Seiten als wenige grosse. Eine Seite behandelt einen Begriff, einen Handgriff, eine Entscheidung. Passt etwas nicht mehr auf eine Bildschirmseite, wird es meist zwei Themen sein.
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## Verweise
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Seiten verweisen mit gewöhnlichen Markdown-Links aufeinander — `[Typus](/library/typus/)` — und gerne auch ins [Archiv](/archiv/), wenn ein Gedanke dort ausführlicher steht. Verlinken ist die eigentliche Arbeit: Eine Notiz, auf die nichts zeigt, findet niemand.
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## Gruppen
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Das Feld `group` im Frontmatter sortiert eine Seite in einen Bereich der Übersicht — z. B. `group: "Begriffe"`. Seiten ohne Gruppe landen unter „Allgemein". Mehr Struktur braucht es selten.
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## Bearbeiten
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Jede Seite hat unten einen **bearbeiten**-Link, der direkt ins Repository führt. Wer lieber im Redaktions-Editor arbeitet, legt eine Seite vom Typ *Library* an und füllt Titel, Gruppe und Text.
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